Pierre Soulages und sein «Outrenoir» hinterfragen die Blicke in der Fondation Gianadda

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geschrieben von Loris S. Musumeci · 14. Oktober 2018 · 0 Kommentare

Nach einer Ausstellung über Cézanne im letzten Jahr und einer über Toulouse-Lautrec zu Beginn dieses Jahres - beide eher klassisch in ihrer Art - wird der Besucher der Fondation Pierre Gianadda in Martigny, Wallis, mit einem ziemlich überraschenden Pierre Soulages konfrontiert. Der Hauptsaal ist wie verwandelt: weiß, schwarz. Im Kontrast dazu stehen die sanften Gemälde der Sainte-Victoire und die Bauernporträts von Cézanne oder die warme und verspielte Belle Epoque von Toulouse-Lautrec. Die Ausstellung «Soulages: Eine Retrospektive» ist bis zum 25. November zu sehen.

On entre dans l’abstrait avec un maître de l’abstrait. Chez Soulages, l’abstrait se traduit par des techniques artistiques particulières et expérimentales, notamment celles utilisant le brou de noix sur papier, ou encore celles qui s’aventurent jusqu’à l’industriel goudron épousant le verre dans Goudron sur verre 45,5 X 76,5 cm, 1948-1 et Goudron

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