Nach Ansicht des Gründers der gleichnamigen Unternehmensgruppe versinkt die Schweiz in Bürokratie, verliert die Freude an der Arbeit und untergräbt ihre Neutralität. Ein Interview mit dieser Persönlichkeit der Westschweizer Immobilienbranche, die dazu aufruft, hohe Ansprüche, Unternehmergeist und Verantwortungsbewusstsein wiederherzustellen.
In seiner Kolumne stellt der ehemalige Bundesrat Pascal Couchepin ein Buch vor, das ihn besonders beeindruckt hat. In diesem Monat ist es ein Essay von Marcel Gauchet über Demokratien.
«Hein de Haas» "Die Logik der Migration" war kurz davor, sein Versprechen einzulösen, nicht von rechten und linken Einseitigkeiten geprägt zu sein. Dennoch ist die enorme Arbeit des Professors für Soziologie an der Universität Amsterdam interessant zu lesen.
Während die grossen Blöcke um die Weltmacht konkurrieren, erweist sich die Rechtsordnung als entscheidende Waffe. Ein Gespräch mit dem französischen Juristen Erwan Le Noan, Autor einer von Fondapol veröffentlichten Studie zu diesem Thema.
Der Illiberalismus hat sich als eines der am häufigsten verwendeten Konzepte etabliert, um über den Wandel der westlichen Rechten nachzudenken. In einem kürzlich erschienenen Essay versucht Raphaël Demias-Morisset, die intellektuellen Konturen dieses Begriffs und die politischen Traditionen, die er zu umfassen vorgibt, nachzuzeichnen.
Technologische Innovationen gestalten den Arbeitsmarkt neu und schwächen bestimmte Berufswege. Sollte eine neue Versicherung geschaffen werden, um die ständige Anpassung der Kompetenzen zu finanzieren?
Der Genfer Grosse Rat unterstützte im letzten Herbst eine Motion, die das Rauchen auf Terrassen während der Essenszeiten verbietet. Eine weitere absurde Maßnahme in einem Kanton, der die öffentliche Gesundheit mit der Bevormundung von Individuen verwechselt.
In der Schweiz gibt es für Regierungsmitglieder keine Amtszeitbeschränkung. Sollte eine Höchstdauer von zwei Legislaturperioden eingeführt werden? Zwei gewählte Vertreter diskutieren diese Frage vor dem Hintergrund der Rivalität zwischen Le Centre und der FDP um einen Sitz.
Im Schatten des Trumpismus gewinnt ein ideologischer Nebel aus Ablehnung der Demokratie und Faszination für die Technologie an Sichtbarkeit. In Die dunklen Lichter entschlüsselt der Politologe Arnaud Miranda diese noch unklare, aber bereits einflussreiche Neoreaktion.