Seit dem 22. Januar, Unbekannt unter dieser Adresse (nach dem gleichnamigen Roman von Kressman Taylor) kehrt unter der Leitung von Jérémie Lipmann und mit den Hauptdarstellern Stéphane Guillon und Pascal Elbé in dieses Lokal im X. Arrondissement zurück. Fiebriges Ergebnis.
Arts vivants
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In einem geheimen Theater im Herzen Neuenburgs hat David Charles, wie er mit bürgerlichem Namen heißt, sein drittes Solowerk uraufgeführt. Das Stück «Qu'est-ce que j'ai fait pour en arriver là?» ist eine Mischung aus musikalischer Performance und Stand-Up-Comedy, die ebenso explosiv wie intim ist.
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Sie sind ultrareich, sie sind schön, und die Welt gehört ihnen. Das könnte der Anfang einer Reality-Show oder eines soziologischen Essays sein, aber es handelt sich um das Thema einer Aufführung. Austausch mit Vincent Bonillo, dem Regisseur von «Haute Société».
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Parallel zu seinem Musikprogramm bietet das Paléo Festival seit mehreren Jahren einen Raum, der den Zirkus- und Straßenkünsten gewidmet ist, La Ruche. In einem fantasievollen Dekor verteilen sich mehrere Aufführungen über die ganze Woche. Eintauchen.
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In einer Zeit, in der die Energiekrise seit mehreren Monaten anhält, gibt es ein umweltfreundliches Spektakel: ein Ballett bei Kerzenlicht! Impressionen
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Theater
«Un Sacre»: ein Stück, das Trauer begleitet und unsere Toten ehrt
von Chloé Delassisvon Chloé DelassisUnveröffentlichter Artikel - Chloé Delassis Die 2015 von der jungen und vielversprechenden Lorraine de Sagazan gegründete Kompanie La Brèche präsentiert auf den großen französischen Theaterbühnen ein...
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Theater
Balzacs brennende Aktualität von Pauline Bayle auf die Bühne gebracht
von Chloé Delassisvon Chloé DelassisUnveröffentlichter Artikel - Chloé Delassis Nachdem er 2017 zunächst die Ilias und dann die Odyssee für die Bühne adaptiert hatte, gefolgt von dem Roman Chanson Douce von Leïla Slimani im Jahr 2019, ist nun das grandiose Werk Illusions...
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Von 1957 bis 1990 inszenierte Peter Brook verschiedene Versionen von Shakespeares The Tempest. Obwohl er bereits 96 Jahre alt ist, kehrt er heute mit einem neuen, brillanten Bühnenvorschlag zurück...
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Neben seinem Beruf als Lehrer an einem Walliser Gymnasium engagiert Stéphane Albelda einen großen Teil seiner Zeit für das Theater. In diesem Jahr hat er mit den Theatergruppen Nova Malacuria und Hussard de Minuit das spannende und geheimnisvolle Leben von Antoine de Saint-Exupéry auf die Bühne gebracht. Für Le Regard Libre spricht er über sein Stück Saint-Exupéry volé au ciel und seine Leidenschaft für «Saint-Ex», einen Schriftsteller, der an der Schwelle zum 20. Jahrhundert geboren wurde und in der Abenddämmerung des Zweiten Weltkriegs verschwand, dessen Werk aber noch immer die Menschen begeistert.
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Die Bücher des Dienstags - Anaïs Sierro Obwohl die Terrassen wieder geöffnet sind, bleiben die Bars noch geschlossen. Was gibt es Besseres, als sich mit Sing...






