Während die grossen Blöcke um die Weltmacht konkurrieren, erweist sich die Rechtsordnung als entscheidende Waffe. Ein Gespräch mit dem französischen Juristen Erwan Le Noan, Autor einer von Fondapol veröffentlichten Studie zu diesem Thema.
Mit 132 unveröffentlichten Karten bietet das von Corinne Chuard mitherausgegebene Werk eine visuelle und interaktive Lektüre der Vergangenheit. Durch die Verknüpfung von Texten und Darstellungen beleuchtet es historische Dynamiken, deren Tragweite weit über die regionalen Grenzen hinausreicht.
Seit mehr als sieben Jahrzehnten hat sich ein einzigartiges Getränk in der Schweizer Landschaft etabliert. Alexander Barth, Verwaltungsratspräsident von Rivella, erklärt die Gründe für diesen Erfolg und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des Landes.
In einer Zeit, in der die politischen Trennlinien in Grossbritannien und Europa neu konfiguriert werden, äussert sich der Thatcher-Denker Mark Littlewood zur Zukunft der Rechten und zur Stellung des Liberalkonservatismus in Großbritannien und im Westen.
Zwischen Familienerbe und entscheidenden Innovationen zeichnet Véronique Besson-Rouvinez den Aufstieg ihres Weinguts nach und setzt sich für einen freieren Weinbau ein. Angesichts der ausländischen Konkurrenz und der regulatorischen Zwänge ruft sie dazu auf, die Energien freizusetzen.
In Paris, wo wir ihn lange in dem Viertel seiner Kindheit trafen, liest der Romantikspezialist und Literaturhistoriker Alain Vaillant in zwei Jahrhunderten westlicher Kultur den Aufstieg und dann den Niedergang einer auf das Individuum konzentrierten Zivilisation.
Der Gründer von QoQa eröffnet unsere Reihe von Wirtschaftsgesprächen, die sich mit der Zukunft des Landes beschäftigen. Er beschreibt die Schlüssel seines Modells sowie die Belastung durch die Bürokratie und plädiert für eine stärkere Unterstützung von Unternehmern angesichts der ausländischen Konkurrenz.
In «La Montre d'Hitler» vermischen Yves Azéroual und Christophe Barbier einen Thriller mit einer Reflexion über die Weitergabe, die sich um eine Uhr dreht, die dem Führer gehörte, um zu ergründen, wie eine Epoche die Lebenden verfolgt.
Etienne-Alexandre Beauregard plädiert in «Anti-civilisation» für einen Konservatismus des Gemeinwohls. Nation, gemeinsame Kultur und der «gewöhnliche Mensch» sind nach Ansicht des 25-jährigen Essayisten aus Quebec die vergessenen Voraussetzungen der liberalen Demokratie.