Chaque mois, retrouvez la chronique d’une des quatre personnalités qui nous font le plaisir de prendre la plume en alternance. Dans son billet, l’écrivain Quentin Mouron explore un thème d’actualité avec son tranchant habituel.
LONG FORMAT CHRONIK Pascal Couchepin | Israel stand in den letzten Monaten mehrmals im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, sei es wegen seiner Reaktion auf die Herausforderungen der Pandemie, sei es wegen seiner politischen Schwierigkeiten - die letzte verhängnisvolle Nachricht ist auch die markanteste. Das israelische Wahlsystem lässt keine klaren Mehrheiten zu.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen machen, abwechselnd für Le Regard Libre die Feder zu führen. Die freie Journalistin Sophie Woeldgen berichtet aus ihrer Sicht als Reporterin im Nahen Osten über ein Thema, das sie in den Fingern juckt.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd zur Feder zu greifen. Der Schriftsteller Roland Jaccard berichtet über seinen Lieblingsfilm, der ebenso unglaubwürdig wie politisch korrekt ist: den Film seines Lebens.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd zur Feder zu greifen. Der Schriftsteller Quentin Mouron erkundet in seiner Kolumne mit gewohnter Schärfe ein aktuelles Thema.
Die Zukunft auf harten Fakten aufbauen
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen machen, abwechselnd für Le Regard Libre die Feder zu führen. Die freie Journalistin Sophie Woeldgen berichtet aus ihrer Sicht als Reporterin im Nahen Osten über ein Thema, das sie in den Fingern juckt.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd zur Feder zu greifen. Der Schriftsteller Roland Jaccard berichtet über seinen Lieblingsfilm, der ebenso unglaubwürdig wie politisch korrekt ist: den Film seines Lebens.
ARTICLE LONG FORMAT, Laure Mi Hyun Croset | Comme si elle constituait le dernier rempart contre la barbarie, la langue française est souvent au cœur d’ardents débats. On l’accuse de s’appauvrir ou au contraire de se dégrader par l’ajout, cédant aux féministes, de termes peu euphoniques à son lexique ou de vocables anglais qui existent déjà dans la langue de Molière.