Sind Sie auf einem Smartphone?

Laden Sie die App Le Regard Libre aus dem PlayStore oder AppStore herunter und genießen Sie unsere App auf Ihrem Smartphone oder Tablet.

Herunterladen →.
Nein danke
Startseite » «Abkommen mit der EU würden das Ende des Schweizer Modells einläuten»
Schweiz

Interview

«Abkommen mit der EU würden das Ende des Schweizer Modells einläuten»5 Leseminuten

von Yann Costa
0 Kommentar
ue

François Schaller lehnt die Idee einer Annäherung der Schweiz an die Europäische Union angesichts der US-Zölle ab. Der Leitartikler ist der Ansicht, dass die 2024 unterzeichneten Abkommen nicht in den Bereich des Handels, sondern der Unterordnung fallen und die politisch-wirtschaftliche Autonomie der Eidgenossenschaft bedrohen.

François Schaller, ehemaliger Chefredakteur von L'Agefi und PME Magazine sowie Vorstandsmitglied von Autonomiesuisse, gehört zu den wichtigsten Kritikern der institutionellen Annäherung zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) in der Romandie. Seiner Meinung nach sind die Abkommen, über die das Volk in den nächsten Jahren abstimmen wird, keine Handelsabkommen. Sie würden die Schweiz unter die rechtliche Vormundschaft der EU stellen, ohne ihre Exporte zu erhöhen. Der Journalist, der sich selbst als «pragmatischen Liberalen» bezeichnet, verteidigt einen anderen Weg: den eines gesicherten Multilateralismus.

Dieser Inhalt ist unseren Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie ein Konto haben, loggen Sie sich ein. Ansonsten entdecken Sie unsere verschiedenen Abonnements und erstellen Sie ein Konto ab CHF 2.50 im ersten Monat.

Das könnte Sie auch interessieren