Mittwochs im Kino - Marina De Toro
Seit 2013 überrascht James De Monaco mit seiner Saga American Nightmare das aus einer jährlichen Säuberungsaktion besteht, die die Kriminalität und die Arbeitslosenquote in den USA regulieren soll. Während einer Nacht im Jahr haben die US-Bürger das Recht, alle Verbrechen zu begehen und all ihre Negativität auszudrücken. Nach Ablauf der zwölf Stunden werden die während der Säuberung begangenen Verbrechen nicht mehr verfolgt und das Leben geht wieder seinen normalen Gang. In seinem vierten Film zeigt uns der Regisseur Gerard McMurray den Ursprung dieser mörderischen Tradition, die in einer Stadt auf einer abgelegenen Insel in den USA stattfand.
Der Film zu viel
Die «Neuen Gründerväter» sind an die Spitze der USA gelangt und beschließen, ein experimentelles Projekt zur Senkung der Kriminalitätsrate einzuführen. Das neue Konzept stammt von der Soziologin Dr. May Updale und ihre Ideen fanden schnell das Interesse der neuen Regierung der Vereinigten Staaten. Das einzige Problem ist, dass Dr. Updale und die Regierung unterschiedliche Ansichten zu diesem Experiment haben. Für die Soziologin ist es lediglich ein psychosozialer Test, während die Politiker einen wirtschaftlichen Nutzen für das Land sehen.









