Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd die Feder zu führen. Aktuelles, Geschichte, Politik und Philosophie: Tauchen Sie ein in die Lektüre von Alt-Bundesrat Pascal Couchepin.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd zur Feder zu greifen. Der Youtuber Ralph Müller liefert seine bitterböse Analyse eines typischen Zeitphänomens.
Après des accords similaires avec la Tunisie, la Mauritanie et l’Egypte, la présidente de la Commission européenne Ursula von der Leyen a annoncé le 2 mai à Beyrouth une aide d’un milliard d’euros pour soutenir la «stabilité socio-économique» du Liban.
Eine Studie hat gezeigt, dass ... Die Ergänzung des Objekts in einer solchen Formulierung neigt dazu, ungeteilte Zustimmung zu finden, und wenn eine Studie zeigen würde, dass Holz essen gesund ist, würden viele Menschen ihre Essgewohnheiten entsprechend anpassen.
Le dernier essai de Raphaël Gaillard, «L’Homme augmenté», offre une approche sérieuse de l’IA, reconnaissant à la fois ses risques et ses opportunités.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd zur Feder zu greifen. Der Schriftsteller Quentin Mouron erkundet in seiner Kolumne mit gewohnter Schärfe ein aktuelles Thema.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen machen, abwechselnd für Le Regard Libre die Feder zu führen. Die freie Journalistin Sophie Woeldgen berichtet aus ihrer Sicht als Reporterin im Nahen Osten über ein Thema, das sie in den Fingern juckt.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd die Feder zu führen. Aktuelles, Geschichte, Politik und Philosophie: Tauchen Sie ein in die Lektüre von Alt-Bundesrat Pascal Couchepin.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen bereiten, abwechselnd zur Feder zu greifen. Der Youtuber Ralph Müller, Doktorand in Literatur an der Universität Genf, liefert seine bitterböse Analyse eines typischen Zeitphänomens.