Achtung, wir reden hier nur von Stickstoff und Sauerstoff, Wasserdampf, Sonne und Wolken, nicht vom Himmel mit großem C, den hypothetische Götter als Sprachrohr benutzen würden. Nein, einfach der Himmel in seiner Weite, seinen Bewegungen und Lichtern. Drei Momentaufnahmen, die auf dem Planeten Erde, in Italien und in der Schweiz aufgenommen wurden und hier ohne jegliche KI wiedergegeben werden, die darauf abzielt, eine andere Realität als die unsere zu schaffen.
Vom Steinbruch in Saint-Julien-des-Meulières ist nur noch ein Labyrinth aus Kieselsteinen übrig geblieben, das mit massiven, verlassenen Mühlsteinen durchsetzt ist. Fotoreportage
Ein verträumter Spaziergang durch diesen Ort, der in dunklen Jahren entstand und dann zum Symbol der siebten Kunst wurde, die in diesen Tagen eine gewaltige Renaissance erlebt, und der es dem Besucher ermöglicht, die Jahrtausende zu überbrücken, während er die Kulissen betrachtet.
Wände haben Ohren und manchmal auch Augen. Spiegelaugen wie auf diesem Parkplatz in Rom. Offene Augen, die die Passanten zur Espressozeit beobachten, ebenfalls in Rom. Oder melancholische Augen, wie die eines einsamen kleinen Clowns in Montmartre.
In Jacques Brels «Plat pays» war der Himmel so niedrig, dass der Kanal sich verlor, und so grau, dass er hing. Und es war die Ebene, die im Juli rauchte. Hier, am Ufer des Broyekanals, zwischen Neuenburger- und Murtensee, unter einem blassblauen Winterhimmel, ist es der Kanal, der in der eisigen Schönheit des Augenblicks raucht.
Die Olympischen Spiele liegen hinter uns! Wir können also noch ein paar Brücken überqueren... wie früher. Es gibt 37 Brücken auf den 13 Kilometern der Pariser Seine.
Quelque part en Guadeloupe. Soleil antillais et air du large. Au fil des ans, l’humidité, le sel, les embruns se sont attaqués à la tôle, l’ont rouillée, mangée, déchirée, sculptée. La modeste case créole – abandonnée, ou pas – est devenue œuvre d’art.
Ab dem späten Frühling färbt sich die gesättigte Sole der Salzpfannen in Aigues-Mortes rosa, eine Farbe, die von Tag zu Tag intensiver wird und einen herrlichen Kontrast zum Blau des Himmels und zum Weiß des Salzes bildet. Diese Farben wurden im Juni eingefangen.
Der Turm von Pisa, der 2023 sein 850-jähriges Bestehen feierte, hat sich seit seiner Erbauung immer weiter geneigt, bis er in den 1990er Jahren, als er einzustürzen drohte, fest stabilisiert wurde. Doch zum Glück für die Instagrammer neigt sie sich immer noch...