Der junge Johannes Betzler, ein großer Bewunderer des Führers, mit dem er sich einen imaginären Freund gemacht hat, gehört zur Hitlerjugend. Seine Mutter, die Rosie heißt, zieht ihn allein auf, während sie Widerstandsaktionen durchführt. Eines Tages hört Jojo Geräusche im oberen Stockwerk. Zu seinem Erstaunen entdeckt er, dass seine Mutter eine junge Jüdin namens Elsa Korr versteckt. Einige Zeit später wird Rosie, die von der Gestapo verhaftet wurde, auf einem öffentlichen Platz gehängt. Aus dieser Situation ergibt sich der Rest des Films in einem Oszillieren zwischen Krieg und Freiheit, Humor und Drama, Unschuld und Indoktrination.