Mit «La Horde du Contrevent», einem Science-Fiction-Roman, der 2004 bei Editions de La Volte erschien, bringt Alain Damasio unbelehrbare Vokabeln aufs Papier, die ein Paar Augen ausreichen, um sich in das Fleisch zu brennen. «La Horde» ist zunächst die Geschichte von dreiundzwanzig Menschen, die von Kindesbeinen an darauf trainiert werden, die Erde ihrer flachen Welt von einem Ende zum anderen zu durchqueren, um den Ursprung und die neun Formen des Windes zu entdecken. Es ist auch - und vor allem - für den Leser ein neuartiger Gegenstand und eine neuartige materielle Erfahrung.
Leidenschaft wird von einer Generation an die nächste weitergegeben. Verletzungen und Fehler ebenfalls. Clifford McBride (Tommy Lee Jones) war ein Held. Er hat astronomische Großtaten vollbracht. Leider sind er und seine Crew von ihrer letzten Expedition, dem LIMA-Projekt, nie zurückgekehrt. Das brachte seinen Sohn Roy McBride (Brad Pitt) dazu, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Astronaut seinerseits, Held seinerseits.
Vincent Heidelberg, que personne ne connaît sous ce nom et que nous appellerons par son pseudo Twitter «Vicnet» (@AstroVicnet), s’est fait connaître sur YouTube grâce à ses talents de vulgarisateur scientifique en créant la chaîne «Stardust». A l’heure où ces lignes sont écrites, ce canal totalise 221’048 abonnés. C’est à l’occasion du cinquantenaire des premiers pas sur la Lune de Neil Armstrong et Buzz Aldrin que nous rencontrons ce vidéaste et parachutiste captivé par l’espace et les avions.
Les mercredis du cinéma – Thierry Fivaz Le 21 juillet prochain, les États-Unis célébreront un jubilé particulier: celui des premiers pas sur...