La Jurassienne est devenue un phénomène d'édition depuis qu'elle a décroché un prestigieux prix littéraire américain il y a près de deux ans. Sollicitée aux quatre coins du monde, elle fait étape en Suisse pour y présenter son nouveau roman «Le Vieil Incendie».
Von den ruhigen Vororten Neuenburgs bis zu den Volksaufständen in Paris führt uns Colin Thibert ins Herz des späten 18. Jahrhunderts, auf den Spuren eines ebenso aufstrebenden wie einfältigen Antihelden. Eine spannende Lektüre.
Der französisch-belgische Schriftsteller und Dramatiker veröffentlicht «Le Défi de Jérusalem», ein nachdenkliches Buch, in dem er seine Reise ins Heilige Land nachzeichnet. Ein eher inspiriertes als inspirierendes Werk, in das sich sogar Papst Franziskus in einem Nachwort einmischt.
Joseph ist früh aufgestanden, weil er seine Großeltern, die ihm sehr wichtig sind, wiedersehen wird. Auf seinem Weg durch das Dorf trifft er auf einige Dorfbewohner, die ihm früher so feindlich gesinnt waren. Alle zeigen ihm ihren Respekt und ihre Sympathie und alle erinnern sich an Marguerite und Aimé. Seine Großmutter begrüßt ihn so, wie er anfangs vom Dorf begrüßt werden wollte. Sie sprechen über Worte und Bücher.
Joseph ist wieder bei seiner Familie. Ihm gelingt alles. Er arbeitet, er liebt und wird geliebt. Am Ende eines Erntetages und nach einem feuchtfröhlichen Abend kehrt Joseph zu Agathe zurück, wo eine Überraschung auf ihn wartet. Es ist Leila. Sie bietet ihm an, mit ihr das Dorf zu verlassen...
Soziale Kluft und Desillusionierung: Die schweigende Mehrheit und die Pariser Elite verstehen sich nicht mehr. In der Mitte des Geschehens steht ein Politiker, der Versprechungen macht, die Massen erhitzt und bezaubert. Eine kraftvolle Kritik am Populismus und sogar an der Demokratie.
Josephs Genesung neigt sich dem Ende zu. Am Ende seines Bettes hörte er eine vertraute Stimme, die nicht die der vorigen Dienerin Agathe war. Das ist sie, das ist Leila, seine Jugendliebe. Ihr Wiedersehen markiert den Beginn einer Zeit des Friedens und der Versöhnung. Joseph nimmt nun am Dorfleben teil, er arbeitet, isst und lacht mit denen, die vielleicht zu seinen eigenen geworden sind.
Die Ende der 2000er Jahre eingeführte Reihe «Dictionnaire amoureux» umfasst die unterschiedlichsten Themen. Eines der letzten ist der Belle Epoque und den Années folles gewidmet, verfasst von Benoît Duteurtre. Staunen garantiert.
L'auteur genevois Michaël Perruchoud a choisi la guerre en Tchétchénie comme toile de fond de son nouveau roman. Dans ce récit, il s’interroge sur les compromis que chacun est prêt à faire pour survivre.