In einem im September 2019 veröffentlichten Podcast mit dem Titel «My body, my choice» präsentierten die Moderatoren des Onlinemediums Liber-thé ihre Argumente für eine Legalisierung von Drogen. Eine rein liberale Argumentation, nicht ohne eine entscheidende Schwäche.
Die Schweiz wird schließlich zwei weitere Jahre über die Art und Weise der Cannabisregulierung nachdenken. Der Ausbildungsleiter des Groupement romand d'étude des addictions Maxime Mellina stellt die ausländischen Erfahrungen dem helvetischen Paradigma gegenüber.
DOSSIER «LE SEXE SANS COMPLEXE» | L’interdiction de la prostitution dans certaines pays d'Europe semble peut cohérente, puisque la pornographie y est légale. Une saine politique ne reviendrait-elle pas plutôt à agir en amont, en évitant d’encourager sur Internet ce que l’on proscrit dans la rue, ou alors d’accepter, comme les anciens, qu’il vaut mieux la réguler, car c’est un phénomène, somme toute, inévitable?
Letzte Woche hat der Bundesrat seinen Gesetzesentwurf über Pilotversuche für den Freizeitkonsum von Cannabis vorgelegt. Was ist das Ziel? Es sollen andere Modelle zur Regulierung dieser Substanz, die derzeit in einem sehr restriktiven Rahmen erlaubt ist, geprüft werden. Alain Berset betonte die Wichtigkeit einer effizienteren Gesetzgebung zum Schutz der Konsumenten. Der Bundesrat erwähnte jedoch nicht die finanziellen Aspekte dieser Substanz, die das grüne Gold des 21. Jahrhunderts sein könnte.
Tribune für eine Liberalisierung der Drogen, eine bessere Betreuung der Kranken und eine Verstärkung der Prävention, von Nicolas Jutzet.