Der orangefarbene Riese wirft das alte weiße Männchen auf die woke Müllhalde. Undankbar und nicht klug.
La mort de la reine Elisabeth II m’a fichu un coup. Un coup de vieux? C’est possible. Une page se...
Antoine Menusier, Journalist und Essayist: «Herr Direktor von RTS Pascal Crittin, wie kann man zulassen, dass ein Gast schockierende und falsche Dinge behauptet, ohne zu reagieren?»
Als Ehepaar in der Stadt werden Kaddour Chouicha und Djamila Loukil, Vizepräsident der algerischen Menschenrechtsliga (LADDH) bzw. Journalistin, in Algerien gerichtlich verfolgt, weil sie der Nähe zum politischen Islam verdächtigt werden, was sie kategorisch bestreiten und sich als «säkular» bezeichnen. Der demokratische Aufstand, der 2019 entstand und den sie unterstützen, wird zunehmend als von Islamisten unterwandert beschrieben. Kaddour Chouicha hat die Fragen von Regard Libre beantwortet.
In seiner gewalttätigen Ausprägung hat der Islamismus am Donnerstag, den 29. Oktober, erneut in Frankreich zugeschlagen. Nachdem am 16. Oktober in Conflans-Sainte-Honorine ein Lehrer bei einem Anschlag ums Leben gekommen war, tötete ein Terrorist in der Basilika von Nizza drei Menschen mit einem Messer. Um diese Geißel zu bekämpfen, ist es wichtig, den Islamismus, eine revanchistische Ideologie, die in erster Linie politisch motiviert ist, zu erkennen und einzuordnen. Er muss von den Muslimen abgegrenzt werden.
«Die Regierung will den Hirak-Aktivisten Angst machen, aber das wird das Gegenteil bewirken.» Von seinem Wohnort New York aus erläutert Chekib Drareni, der jüngere Bruder des Reporters und Aktivist des friedlichen Aufstands in Algerien, seine Aktionen für die Freilassung des Reporters und erzählt uns mehr über seinen Weg seit der Kindheit.
Le polémiste condamné pour antisémitisme, désormais poursuivi pour racisme, est-il vraiment le penseur type d’ultra-droite? N’y a-t-il pas aussi un peu de gauche dans son brouet? Des enjeux pour la définition des extrêmes, à l’heure d’un progressisme aux accents parfois totalitaires.
Das Auftreten von Covid-19 hat eine neue und destabilisierende Situation geschaffen. Die Bevölkerung wurde im fast militärischen Sinne des Wortes gegen einen Feind mobilisiert, der jedoch unbewaffnet war. Insbesondere während des Containments erschien die Konzentration der Macht in den Händen des Bundesrates einigen unerträglich. Die Systemgegner hatten ihre helle Freude daran. Eine Epidemie, bei der man gehorchen musste und immer noch muss.
La révélation d'«Algérie mon amour»