Im Jahr 2013 schloss das krisengeschüttelte Griechenland seinen öffentlich-rechtlichen Rundfunk abrupt. Nicolas Brodard erzählt anhand von Bildern vom Kampf um ERT: soziale Kämpfe, Kontrolle der Erzählung und Illusionen eines neu erfundenen öffentlichen Dienstes unter der griechischen Sparpolitik, im Herzen des Chaos.
Indem er das «Ich» und das «Wir» einander gegenüberstellt, bietet François Huguenin einen anspruchsvollen Durchgang durch die Geschichte des westlichen politischen Denkens. Eine ehrgeizige Synthese, die dazu auffordert, die zeitgenössischen Spaltungen zu überwinden, ohne ideologischen Abkürzungen nachzugeben.
Von der Kritik geächtet und vom Publikum verdrängt, illuminiert Francis Ford Coppolas zivilisatorisches Fresko die ethischen und ästhetischen Dilemmas der westlichen Kultur.
Einem unserer Redaktionsmitglieder wurde kürzlich an einer Kunsthochschule eine endgültige Absage erteilt. Seine Arbeit wurde als nicht ausreichend mit einer bestimmten Art von «kritischem» Diskurs durchdrungen beurteilt. Seine Aussage gilt als Warnung.
Dieses Thema ist ein Auszug aus dem Fotoprojekt von Nicolas Brodard «De la représentation des Alpes en Suisse». Dieses demnächst erscheinende Buch untersucht die auf der Alpenlandschaft basierende visuelle Identität der Schweiz.
Während der ästhetische Aspekt der von künstlicher Intelligenz erstellten Bilder nun das ultimative Stadium des Fotorealismus erreicht, bleibt ihr semantisches Feld menschlich, allzu menschlich.
Im Kloster werden der individuelle und der gemeinschaftliche Körper im Einklang mit den Regeln und unter Ausschluss der Öffentlichkeit gestaltet. Umfrage