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In Neuchâtel, das von einem reizlosen Industriegebiet verdeckt wird, verbirgt sich eine dunkle, blätterreiche Kulisse, die «Gor du Vauseyon». Anders ausgedrückt: der Schlund, den der Fluss namens Seyon gegraben hat und dessen Strömung ab Mitte des 16. Jahrhunderts genutzt wurde, um eine Mühle mit Energie zu versorgen. Der Gor du Vauseyon wurde zu einem «Interpretationszentrum für Wasserradtechnik» umgestaltet und ist auch und vielleicht vor allem eine schöne Traummaschine.
Sie haben gerade einen Inhalt gelesen, der in unserer Printausgabe (Le Regard Libre Nr. 119) veröffentlicht wurde.Zu den bisherigen Fotoreportagen von Bernard Léchot
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