«Homecoming» bei Beyoncé

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geschrieben von Alissa Musumeci · 14. März 2020 · 0 Kommentare

Netflix & Chill am Samstag - Alissa Musumeci

Zwischen atemberaubenden Choreographien, spektakulärer Inszenierung und Hommagen an die afroamerikanische Kultur, Homecoming nimmt Sie mit auf eine Reise durch die intensiven zwei Stunden des großartigen Auftritts von Queen B beim Coachella 2018. Die Vielfalt der ausgewählten Songs ermöglicht es dem Publikum, von einem Klassiker wie Crazy in Love in seinem Debütalbum 2003, zu einem eher R&B-lastigen Sound wie Bow Down, I Been On. Beyoncé ist die erste afroamerikanische Frau, die beim Coachella-Festival in Kalifornien als Headlinerin auftritt.

Die Regisseure, Beyoncé selbst und Ed Burke, wollten dieses Ereignis festhalten und gleichzeitig die monatelange Arbeit zeigen, die hinter einer so großen Show wie dieser steckt. Die Rückblenden, in denen das gesamte Training und die Proben der Tanzgruppe gezeigt werden, zeigen, dass das «Team Beyoncé» alles geben musste, um ein solches Projekt zu realisieren.

Die Zitate zwischen den beiden Teilen verleihen dem Film Rhythmus; es sind positive Sätze, die Queen B als Lebensphilosophie verwendet. Gegen Ende der Dokumentation widmete Beyoncé einen Teil des Films ihren Gefühlen, die sie in den Monaten der harten Arbeit empfunden hatte. Nach der komplizierten Geburt ihrer Zwillinge war es schwierig, wieder einen Körper aufzubauen, der stark genug war, um zwei Stunden lang zu tanzen und zu singen. Die Trennung zwischen ihr und ihren Babys führte dazu, dass sie doppelt so viel geben musste, um ihre volle Konzentration zu erreichen.

Die in Texas geborene Beyoncé Giselle Carter hatte schon immer eine Leidenschaft für Tanz, Gesang und Theater. Sie begann eine Gesangskarriere mit den Destiny's child. 2009 wurde sie zur Künstlerin des Jahrzehnts ernannt von The Observer, wichtige britische Wochenzeitung. Obwohl sie von ihren Fans als Königin angesehen wird, ist Beyoncé immer auf dem Boden geblieben. Sie nutzt gerade all ihre Popularität, um ihre Aktionen und Spenden für wohltätige Organisationen zu steigern.

Als Künstlerin, die sich für die afroamerikanische Kultur engagiert, bringt sie Botschaften der Unterstützung für alle Menschen, die Opfer der Rassentrennung sind, und macht keinen Hehl aus ihrem enormen Stolz auf ihre Kultur. Sie engagiert sich gegen den Hunger in Amerika, indem sie auf ihren Tourneen Lebensmittel sammelt. 2008 heiratete sie Jay-Z, einen der größten amerikanischen Rapper des 20.. Jahrhundert, mit dem sie drei Kinder hat. Sie erzählt, dass ihr Mann ein Vorbild für sie ist, er ist ihre größte Stütze auf ihren internationalen Tourneen. Die beiden Turteltauben haben uns viele Lieder im Duett geschenkt, wie z. B. APES**T - THE CARTERS Veröffentlichung im Jahr 2018.

Schreiben Sie dem Autor: alissa.musumeci@leregardlibre.com

Bildnachweis: © Netflix

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