Bildschirme im Zeitalter von Covid-19: Eine Plage für die Jugend
Foto: Anna Shvets (via Pexels)
Le Regard Libre Nr. 73 - Guillaume Moix
Seit Beginn der Krise hat die Bildschirmzeit von Kindern und Jugendlichen deutlich zugenommen. Die schädlichen Folgen des exzessiven Bildschirmkonsums sind bis heute durch unzählige Arbeiten belegt, trotz einiger punktueller Meinungsverschiedenheiten in der wissenschaftlichen Gemeinschaft. Es wäre daher legitim, diesen Faktor bei der Bewältigung der aktuellen Gesundheitskrise und insbesondere der Krise im Bildungsbereich zu berücksichtigen. Analyse.
Zunächst einmal eine kleine persönliche Anekdote, die erklärt, warum ich mich mit diesem Thema befasst habe. Ich hatte im Dezember letzten Jahres die Gelegenheit gehabt, eine Lehrerin in der Sekundarstufe I zu vertreten. Ich hatte bis zum letzten Schultag Kinder im Alter zwischen elf und dreizehn Jahren unterrichtet. Bei dieser Gelegenheit wurde ich gebeten, den Schülern einen mündlichen Fragebogen über ihre Erfahrungen mit der Schule vorzulegen.
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