Le Regard Libre Nr. 64 - Loris S. Musumeci
Spezialdossier Quentin Tarantino
Musik im Kopf. Bilder. Schreiende Geräusche. Dialoge, die an Absurdität grenzen. Noch mehr Schreie. Das Essen. Betrunkenheit. Blut spritzt. Und dergleichen mehr. An all das denkt man, wenn man an Tarantino denkt. Und wenn er seine Drehbücher schreibt, denkt er auch an all das. Und an alles, was seinem Werk vorausgegangen ist. Wenn man über Tarantino schreibt, macht man bereits Tarantino. Man zitiert, was er selbst zitiert hat. Man liebt, was er selbst geliebt hat. Einfach nur. Denn bei Tarantino ist es einfach. Alles, was er liebt, lässt er in seine Filme einfließen. Für dieses Special ist es auch einfach. Alles, was wir an Tarantino mögen, bringen wir in die Artikel ein. Indem wir seine neun Filme von Reservoir Dogs (1992) bis Once Upon a Time... in Hollywood (2019) noch einmal durchgehen, über den Boulevard des Todes (2007) fahren, um wieder zur schönen Ep
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