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Serien

Kritik

«Winter Palace»: Luxus im neuen Gewand3 Leseminuten

von Quentin Perissinotto
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Kurz vor dem Jahreswechsel hat das Schweizer Radio und Fernsehen (RTS) mit einer in Zusammenarbeit mit Netflix produzierten historischen Serie das Silberbesteck und den Kristall hervorgeholt. Zwar ist dieses prunkvolle Werk auch gewagt, aber es fehlt ihm, verschwenderisch zu sein.

Winter Palace erzählt von der Entstehung der luxuriösen Winterhotellerie in der Schweiz an der Schwelle zum 20. Jahrhundert. Jahrhunderts. Im Herzen der Walliser Berge liegt das fiktive Dorf Champaz, das von Nachbarschaftsstreitigkeiten geprägt ist und von seinen Bewohnern aufgrund fehlender Arbeit nach und nach verlassen wird. André Morel (Cyril Metzger) stürzt sich mit seiner Frau Rose (Manon Clavel) in das verrückte Projekt, einen Luxuspalast zu eröffnen, um eine internationale Kundschaft anzuziehen und das Land seiner Kindheit zum Strahlen zu bringen. Von den Sorgen um die Einstellung von Personal bis hin zu den ersten Zweifeln muss das Ehepaar Morel Geduld und Überzeugungskraft aufbringen, doch schon bald kommt alles in Gang und die ersten Gäste

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