Jeden Tag werden durchschnittlich zehn verbale oder körperliche Angriffe auf das Personal der SBB verübt - mehr als vor der Pandemie. Um diesem Phänomen zu begegnen, setzt das öffentliche Verkehrsunternehmen auf Sensibilisierung und verstärkte Sicherheitsmaßnahmen.
Die Schweizer Züge und Bahnhöfe, die lange Zeit als sichere Orte galten, sind von der beunruhigenden Entwicklung des sozialen Klimas nicht ausgenommen. In einem Umfeld, das von der Überlastung der Infrastruktur, der politischen Debatte über die Demografie und der steigenden Kriminalität geprägt ist, stehen die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) an vorderster Front.
Lies auch | Kurze Geschichte des Wortes «Höflichkeit».»Um die Gründe für diese Entwicklung und die geplanten Maßnahmen zu verstehen, befragten wir Jean-Philippe Schmidt, Der Direktor des Unternehmens, Vincent Ducrot, sagte: "Ich bin sehr froh, dass wir uns hier befinden.
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