Um die Anti-Trump-Hysterie zu beenden
Ab 2016 machte fast die gesamte europäische Presse Trump zu ihrem neuen Sündenbock. Er habe die Wahlen in den USA «gestohlen», sei illegitim und habe die USA in die dunkelste Zeit ihrer Geschichte geführt. Vier Jahre später hat sich die Situation kaum verändert: Der totale Antitrumpismus ist die einzige politisch korrekte Meinung. Jede Infragestellung des Mehrheitsdiskurses wird verachtet und sofort mit Rechtsextremismus oder Verschwörungstheorien in Verbindung gebracht. Es ist an der Zeit, dass wir uns von dieser Bequemlichkeit verabschieden.
Die Verfechter des «Guten» sind selbstbewusster denn je. Sie waren es bereits, als sie lautstark verkündeten, dass Trump niemals wiedergewählt werden würde, da er von einem demokratischen Sturm weggefegt worden sei. Ohne die Coronavirus-Krise hätte Trump die Wahlen wahrscheinlich mit einem großen Vorsprung gewonnen, da er in den USA so beliebt ist.
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