Blauer Himmel und Sonnenschein sind grundsätzlich schön, da sind sich alle einig. Nebel und Dunst, diese schwimmenden, feuchten und undeutlichen Zonen, werden im Allgemeinen auf Dauer nicht sehr geschätzt. Dennoch ist es ein besonderer Moment, diese bewegliche, zerbrechliche Grenze, die das eine vom anderen trennt, zu sehen und einzufangen.
Warten die Bäume des amerikanischen Westens wie Lucky Luke auf den Sonnenuntergang, um das Lied «I'm a poor lonesome tree» anzustimmen? Oder sogar «I'm already a dead tree»? Das ist ein Rätsel. Bilder aus dem Zion National Park und dem Monument Valley Navajo Tribal Park.
«Einsamkeit gibt es nicht», sang Gilbert Bécaud vor einigen Jahrtausenden ironisch, und jede seiner Intonationen unterstrich, wie sehr es sie gibt. Das gilt für Menschen, für Tiere und sogar für Bäume. Fotos aus Frankreich.
Jahrhundert genutzt wurde, um eine Mühle mit Energie zu versorgen, wurde in ein «Interpretationszentrum für Wasserradtechnik» umgewandelt. Das Gor du Vauseyon ist ebenfalls eine hübsche Traummaschine.
Es gibt einen natürlichen Teil. Und einen menschlichen Anteil. Der natürliche Teil besteht aus den unglaublichen Farben und dem Relief des Ortes. Der menschliche Anteil besteht aus den Spuren von Steinbrüchen, die seit dem 18.
Bald historische Bilder... Sechzig Jahre nach ihrer Schließung im Jahr 1965 wird die Asbestfabrik in Canari auf Korsika abgerissen und die Steinbrüche werden ab diesem Jahr «gesichert». Nach einer 1898 entdeckten Ader wurde in den 1920er Jahren von einem Schweizer im Dienste der Firma ETERNIT ein echtes Vorkommen entdeckt. Ab 1940 wurden Millionen Tonnen Gestein von der ETERNIT-Tochter SMA (Société minière de l'amiante) abgebaut, was die Gegend entstellte. Nachdem das Asbest isoliert worden war, füllte der zerkleinerte Kies die Buchten im Westen des Cap Corse und verwandelte sie in schwarze Strände, wie den berühmten von Nonza.
Der erfahrene Exkursionist Theodor Wildt teilt Text- und Bildfragmente seiner Ausarbeitung mit den Lesern von Regard Libre. Episode 10
Einem unserer Redaktionsmitglieder wurde kürzlich an einer Kunsthochschule eine endgültige Absage erteilt. Seine Arbeit wurde als nicht ausreichend mit einer bestimmten Art von «kritischem» Diskurs durchdrungen beurteilt. Seine Aussage gilt als Warnung.
Achtung, wir reden hier nur von Stickstoff und Sauerstoff, Wasserdampf, Sonne und Wolken, nicht vom Himmel mit großem C, den hypothetische Götter als Sprachrohr benutzen würden. Nein, einfach der Himmel in seiner Weite, seinen Bewegungen und Lichtern. Drei Momentaufnahmen, die auf dem Planeten Erde, in Italien und in der Schweiz aufgenommen wurden und hier ohne jegliche KI wiedergegeben werden, die darauf abzielt, eine andere Realität als die unsere zu schaffen.