Rubrik: Filme
«Music of my life», das musikalische Biopic zu viel

«Music of my life», das musikalische Biopic zu viel

Après Bohemian Rhapsody et Rocketman, voici que débarque dans les salles de cinéma un biopic musical de plus, et sans doute de trop. Music of my life (Blended by the light) a le mérite de ne pas relater la vie de l'artiste dont il est question – Bruce Springsteen – mais celle d'un de ses jeunes fans, un jeune étudiant pakistanais de l'Angleterre thatchérienne des années quatre-vingt. A force de bisounourseries, cette singularité se fait malheureusement faiblesse. Notre avis.
Ein besiegtes Familienfest

Ein besiegtes Familienfest

In diesem neuen Film von Cédric Kahn, der derzeit in unseren Kinos läuft, spielt Catherine Deneuve eine Großmutter, die ihren Geburtstag im Kreise ihrer Lieben feiern möchte. Doch sie hat nicht damit gerechnet, dass die Familie die Hölle ist, wie ein anderer hätte sagen können.
«Ein Regentag in New York» - ein angenehmer kleiner Sommernebel

«Ein Regentag in New York» - ein angenehmer kleiner Sommernebel

Der Film Ein Regentag in New York, der ursprünglich für 2018 geplant war und aufgrund der Anschuldigungen wegen sexueller Übergriffe gegen seinen Regisseur Woody Allen als begraben galt, kommt nun in die Kinos. Und auch wenn die durch die #MeToo-Bewegung neu entfachte Affäre aus dem Jahr 2013 stammt, ist die Situation für den Zuschauer heikel. Soll man den Filmemacher und sein Werk boykottieren, so wie einige der Protagonisten, die Gerüchten zufolge ihre gesamte Gage an eine Organisation gespendet haben, die Opfern sexueller Belästigung hilft? Oder sollte man auf die Unschuldsvermutung setzen, die für den Angeklagten noch immer gilt, da bislang noch keine Anklage erhoben wurde?
«Roubaix, ein Licht» oder die perfekte Illustration eines Oxymorons

«Roubaix, ein Licht» oder die perfekte Illustration eines Oxymorons

Wenn man seine Werke bei den Filmfestspielen in Cannes vorstellt, ist es nicht verwunderlich, dass sie in die Kategorie «Autorenfilme» eingeordnet werden. Dieses Etikett passt ziemlich gut zu Arnaud Desplechins Werk, auch wenn es sich als etwas einschränkend erweist. Mit Spielfilmen wie Comment je je suis disputé... (ma vie sexuelle), Ester Kahn, Un conte de Noël oder La Sentinelle hat der Regisseur mehrfach bewiesen, dass er in der Lage ist, verschiedene Stile und Register zu erkunden. In Roubaix, une lumière bleibt er zwar einigen Themen treu, versucht sich aber am Genre des poetischen Realismus, nicht ohne eine gewisse Virtuosität.
«Peter Lindbergh - Women's Stories»

«Peter Lindbergh - Women's Stories»

Ein künstlerischer Dokumentarfilm für einen Künstler. Das macht Sinn. Der riesige Modefotograf Peter Lindbergh, der sich als Teenager als Van Gogh träumte, hat die Biografie, die er verdient. Sehr diskursiv, in seinen Bildern bearbeitet, schwindelerregend, sinnlich, einschläfernd - ich habe dafür bezahlt, indem ich einen Teil des Films eingeschlafen bin, aber das ist eine andere Geschichte -, bietet der Film seinem Zuschauer eine angenehme Flucht. Es ist jedoch etwas enttäuschend.

Es war einmal... Quentin Tarantino

Le neuvième film du réalisateur américain Quentin Tarantino – qui ferait presque penser à son dixième pas encore sorti et qui serait son dernier – s'impose en véritable chef-d'œuvre. Truffé d'allusions au cinéma, le très attendu Il était une fois... à Hollywood est une fable tarantinesque à souhait.