Nach Ansicht des Gründers der gleichnamigen Unternehmensgruppe versinkt die Schweiz in Bürokratie, verliert die Freude an der Arbeit und untergräbt ihre Neutralität. Ein Interview mit dieser Persönlichkeit der Westschweizer Immobilienbranche, die dazu aufruft, hohe Ansprüche, Unternehmergeist und Verantwortungsbewusstsein wiederherzustellen.
«Hein de Haas» "Die Logik der Migration" war kurz davor, sein Versprechen einzulösen, nicht von rechten und linken Einseitigkeiten geprägt zu sein. Dennoch ist die enorme Arbeit des Professors für Soziologie an der Universität Amsterdam interessant zu lesen.
Durch die Forderung nach immer mehr Transparenz fördern unsere Gesellschaften paradoxerweise Konformismus, Überwachung und Heuchelei. Hier wird das Recht auf Schweigen, auf Nuancen, auf Diskretion oder auch auf Mehrdeutigkeit verteidigt, das in einer liberalen Demokratie unverzichtbar ist.
Mit seiner prägnanten Biografie erweckt James Lyon Hermann Suter (1870-1926), eine wichtige Figur der Schweizer Musik, wieder zum Leben. Er enthüllt einen einzigartigen Komponisten, dessen Werk und Leben von einem gemeinsamen Geist der Freiheit und Erfüllung zeugen.
Mit 132 unveröffentlichten Karten bietet das von Corinne Chuard mitherausgegebene Werk eine visuelle und interaktive Lektüre der Vergangenheit. Durch die Verknüpfung von Texten und Darstellungen beleuchtet es historische Dynamiken, deren Tragweite weit über die regionalen Grenzen hinausreicht.
Wenn das Schweizer Volk – zweimal – die Frage der Höhe der Rundfunkgebühren zumindest für eine gewisse Zeit entschieden hat, muss die Diskussion über das Angebot, das durch diese Zwangsabgabe bereitgestellt wird, weitergehen. Dasselbe gilt für Frankreich.
Zwischen Familienerbe und entscheidenden Innovationen zeichnet Véronique Besson-Rouvinez den Aufstieg ihres Weinguts nach und setzt sich für einen freieren Weinbau ein. Angesichts der ausländischen Konkurrenz und der regulatorischen Zwänge ruft sie dazu auf, die Energien freizusetzen.
Da der Liberalkonservatismus ein Erbe verankert, dessen Kern die individuelle Freiheit ist, kann er eher eine kohärente Synthese als einen schwachen Kompromiss bilden. Hier ist eine Skizze, die sich auf Burke, Scruton und Kolnai ebenso stützt wie auf Smith, Tocqueville und Hayek.
Der Gründer von QoQa eröffnet unsere Reihe von Wirtschaftsgesprächen, die sich mit der Zukunft des Landes beschäftigen. Er beschreibt die Schlüssel seines Modells sowie die Belastung durch die Bürokratie und plädiert für eine stärkere Unterstützung von Unternehmern angesichts der ausländischen Konkurrenz.