Etienne-Alexandre Beauregard plädiert in «Anti-civilisation» für einen Konservatismus des Gemeinwohls. Nation, gemeinsame Kultur und der «gewöhnliche Mensch» sind nach Ansicht des 25-jährigen Essayisten aus Quebec die vergessenen Voraussetzungen der liberalen Demokratie.
Die Alpenrepublik hält sich gerne für ein Modell des Liberalismus. Doch zwischen der Klage gegen einem französischen Satireblatt und dem Schweigen der Regierung angesichts der EU-Sanktionen gegen Jacques Baud versagt das Land im Test der Verteidigung der Freiheit.
Peggy Sastre und Leonardo Orlando prangern die akademische und mediale Omertà an, die heute die Unterschiede zwischen Männern und Frauen umgibt. Auf der Grundlage jahrzehntelanger wissenschaftlicher Forschung plädieren sie für eine Rückkehr zu einer auf Fakten beruhenden Debatte.
Jeder kennt Elon Musk, aber kaum jemand will Unternehmer werden. Trotzdem fasziniert das Unternehmertum, wie unsere Mikrotrottoirs mit Jugendlichen in Lausanne und Zürich zeigen.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Schweiz durchläuft turbulente Zeiten: Er steht im Zentrum einer hitzigen nationalen Debatte über die Rundfunkgebühren, wird ideologischer Verzerrungen beschuldigt und zu Einsparungen verurteilt. Der Chef des Westschweizer Ablegers, Pascal Crittin, antwortet auf die Kritik.
Als Verfechter des Universalismus plädiert der syrische Schriftsteller, der in das Land von Voltaire und Molière geflohen ist, für Vernunft gegen identitäre Auswüchse. Am Donnerstag wird er in Genf sein Werk «Les complices du mal» vorstellen, in dem er den Antisemitismus der Partei France insoumise dokumentiert.
Die französische Schauspielerin und Komikerin, die im Juni beim Festival Morges-sous-Rire auftreten wird, behauptet, dass das Theater sie gerettet hat, und bedauert den «schlechten Geist» der damaligen Zeit. Treffen in ihrer Garderobe nach einem ausverkauften Soloauftritt in Grône im Wallis.
Als Emmanuel Macron die Idee eines Siegels pries, das «vertrauenswürdige» Medien von anderen unterscheiden sollte, verriet er eine autoritäre Haltung, die darin besteht, zu glauben, dass eine oder mehrere Personen die Legitimität haben, zu definieren, wem alle anderen ihr Vertrauen schenken sollten.
Die französische Journalistin hat eine Untersuchung veröffentlicht, die seit ihrem Erscheinen im September ein großer Erfolg ist. Les Nouveaux antisemites dokumentiert die Überschneidung linksextremer Ideologien, die einen gemeinsamen Feind haben: den Zionisten, um nicht zu sagen den Juden.