In einem spannenden Untersuchungsbuch geht die Journalistin Mathilde Farine in populärwissenschaftlicher Absicht auf die Gründe für das Debakel der Credit Suisse im Frühjahr ein.
Es ist 50 Jahre her, dass die NASA das letzte Mal ein Fahrzeug zum Mond geschickt hat. Im Mai startete die Weltraumbehörde eine Ausschreibung für den Bau eines Rovers, der bis zum Jahr 2028 auf dem Mond landen soll. Warum haben Sie ein halbes Jahrhundert gewartet? Ein Treffen mit einem der beliebtesten Kandidaten.
Vernünftige Steuern, freies Unternehmertum... Die Schweiz wird oft als ein Land mit einem geringen staatlichen Fußabdruck wahrgenommen. Wenn man eine Studie liest, die von der Denkfabrik Avenir Suisse in diesem Frühjahr veröffentlicht wurde, sind die Dinge nicht so offensichtlich. Bericht.
Vivek Ramaswamy ist einer der bekanntesten Gegner des neuen Moralismus der Großunternehmen. Der Unternehmer und Kandidat für die US-Wahlen 2024 erklärt die wirtschaftlichen Gründe für den Triumph der Identitätspolitik in den USA.
In ihrem neuesten Buch «Wirtschaftliche Desinformation» analysiert die unabhängige Journalistin Myret Zaki, wie Staaten und Unternehmen mit Informationen jonglieren, um bestimmte Tatsachen zu beschönigen oder sogar zu verbergen. Eine Reise an die Grenzen der Lüge.
Für Joseph Schumpeter ist Innovation ein Synonym für Wachstum und ständigen Wandel, für seinen Kollegen Karl Polanyi führt sie zu sozialer Desintegration. Zwei Wirtschaftswissenschaftler werfen einen Blick auf die Folgen von Erfindungen in einer Marktwirtschaft.
DOSSIER «LA FIN DU MONDE» | On les qualifie parfois de « prophètes de l’Apocalypse », ou de « catastrophistes déraisonnables ». Malgré tout, au-delà de la caricature, les tenants de cette « science de l’effondrement » ont un discours tout à fait construit, rationnel et digne d’intérêt.
Chaque mois, Le Regard Libre vous propose la présentation d’un philosophe dont la pensée s’avère différente, voire à l’opposé, de certains clichés circulant à son sujet. Dans cet article, l’historien de la philosophie Daniel Schulthess explique en quoi la fameuse conception de la «main invisible» d’Adam Smith en fait l’un des pères des sciences économiques et de la réflexion libérale. Mais notre rédacteur invité montre aussi que Smith, dans son œuvre, propose une autre vision de l’être humain et de la société que les actuels tenants du «néo-libéralisme», tel que défini dans cet exposé.
Marx étudie l’économie capitaliste comme on démonte le mécanisme d’une montre. C’est surtout la notion de plus-value qui lui permet...