Der Nahe Osten nimmt einen wichtigen Platz in der weltweiten Drogenproduktion ein. Eine Realität mit vielfältigen Auswirkungen, die der Historiker Jean-Pierre Filiu in seinem neuesten Buch Stupéfiant Moyen-Orient beschreibt. Kurzer Bericht.
Trotz des großen Wohlstands sind die kalifornischen Städte verkommen, sagt der Autor Michael Shellenberger. Der Umweltschützer erklärt, warum er sich mit den Progressiven zerstritten hat und wie Hollywood die Menschen zu Opfern macht.
Die Freude, die der Konsum von Säure bereiten kann, liegt in der Überwahrnehmung, die sich daraus ergibt. Darin liegt auch seine große Gefahr, denn die Magie liegt in den Dingen selbst und nicht in dieser Ultrawahrnehmung.
Krieg gibt es seit Anbeginn der Zeit und wird auch heute noch von der Einnahme psychoaktiver Substanzen begleitet. Historische Beleuchtung im Lichte des amerikanischen Falles in Vietnam.
Die grüne Stadträtin Franziska Teuscher kämpft seit 2016 für die Legalisierung von Cannabis in der Schweizer Hauptstadt. Das von ihr unterstützte Pilotprojekt wurde lange Zeit aufgrund fehlender gesetzlicher Grundlagen verzögert. In den letzten Monaten haben die Dinge jedoch eine neue Wendung genommen.
Die schädlichste Wirkung von Drogen besteht darin, dass sie uns glauben machen, alles andere sei nicht wirklich interessant, obwohl genau das Gegenteil der Fall ist. Um die Versuchung der Substanzen zu bekämpfen, müssen wir uns für das Staunen einsetzen. Für den Geschmack des Geschmacks.
In einem im September 2019 veröffentlichten Podcast mit dem Titel «My body, my choice» präsentierten die Moderatoren des Onlinemediums Liber-thé ihre Argumente für eine Legalisierung von Drogen. Eine rein liberale Argumentation, nicht ohne eine entscheidende Schwäche.
Die Schweiz wird schließlich zwei weitere Jahre über die Art und Weise der Cannabisregulierung nachdenken. Der Ausbildungsleiter des Groupement romand d'étude des addictions Maxime Mellina stellt die ausländischen Erfahrungen dem helvetischen Paradigma gegenüber.