«Nur weil ein Staat nicht liberal ist, heißt das nicht, dass er keine Demokratie sein kann». Im Jahr 2014 bekannte sich der ungarische Premierminister Viktor Orbán zu seinem «Illiberalismus» und ärgerte sich darüber, dass er in Sachen Demokratie belehrt wurde. Ein reiner Ankündigungseffekt?
Der Soziologe Mathieu Bock-Côté aus Quebec geißelt das «diversitäre Regime», das dazu tendiert, die Demokratie, wie wir sie derzeit in der westlichen Welt kennen, zu ersetzen. Interview zu seinem neuesten Buch La révolution racialiste.
L'édito de Jonas Follonier
Das ist nicht mehr kommunitaristisch!
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