Es gibt Theaterstücke, die etwas so Starkes, Gewalttätiges oder Hartes ausdrücken, dass sie den Zuschauer fassungslos zurücklassen, ihn an den Sitz fesseln, nicht wissen, was er sagen oder tun soll, und zwischen Lachen und Weinen schwanken. Eugène Ionescos "Rhinocéros" ist eine solche Art von Theater, und schon die Lektüre des Stücks reicht aus, um vor Erstaunen zu verstummen und nach Revolte zu schreien.
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Interview mit Cédric Jossen
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