Russland und China haben sich gerade während eines Besuchs von Xi Jinping in Moskau auf den Bau einer Gaspipeline geeinigt. Ein Zeichen dafür, dass sich Russland, wie auch andere Mächte, einem Land zuwendet, das sich als Alternative zur westlichen Ordnung präsentieren will.
Legen wir gleich zu Beginn den Rahmen fest. Der Titel ist literarisch. Und nicht wörtlich. Der Roman «Wolodja» - Kurzform von Wladimir - handelt von der Frage, wie man einen Staatsmann beseitigen kann. Es werden vier Szenarien vorgeschlagen. Der Leser muss sich entscheiden. Eine kathartische Handlung par excellence.
Unter allen Formen von Lügen, die unseren Alltag bevölkern - Unterlassungslügen, fromme Lügen, eigennützige Lügen, pathologische Lügen - scheint eine einzigartige Kategorie in diesen unruhigen Zeiten die Oberhand zu behalten: die schamlose Lüge.
Im Juni rief Macron dazu auf, «Russland nicht zu erniedrigen», was als Aufforderung verstanden wurde, Putin nicht zu erniedrigen. Das Netz war voll von beleidigten und sarkastischen Reaktionen. Der Grund für diese Art von Rachsucht liegt im Konzept der Demütigung.
Wladimir Putin ist heute der Mittelpunkt aller Fragen. Wer ist er? Was will er wirklich? Der ehemalige Bundespräsident Pascal Couchepin erzählt uns von seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten im Jahr 2003.
DOSSIER UKRAINE, Clément Guntern | En 2008, face à Georges W. Bush, Vladimir Poutine affirmait que l’Ukraine n’existait pas. A l’époque, personne ne comprit réellement en Occident, ce que cela signifiait concrètement. On le sait aujourd’hui. Analyse.
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