Fünf Jahre nach der Übersetzung seines vorherigen Romans ist Peter Stamm in diesem Frühjahr wieder auf die literarische Bühne getreten. Anlass für ein Gespräch in Morges, im orientalistischen Dekor des Autorenbereichs des Festivals Le Livre sur les quais.
, Pierric Bailly durchstreift erneut die Landschaften des französischen Jura, um Einsamkeiten, Schweigen und Liebesleidenschaften zu entdecken. Ein sehr guter Roman, der die Verzweiflung der Menschen angesichts des Unausweichlichen ziseliert.
Der Literaturherbst ist ein bisschen wie eine Packung Popcorn im Kino: Auf den ersten Blick sieht alles wunderbar aus, aber wenn man mit der Hand hineingreift, gibt es nur harte Körner. Um das zu vermeiden, sollten wir ein kleines Juwel ausgraben, das 1987 in den USA erschienen ist.
Von den ruhigen Vororten Neuenburgs bis zu den Volksaufständen in Paris führt uns Colin Thibert ins Herz des späten 18. Jahrhunderts, auf den Spuren eines ebenso aufstrebenden wie einfältigen Antihelden. Eine spannende Lektüre.
En me plongeant dans le livre de Stéphanie Lugon, les sensations de ma première rencontre avec le tableau de Charles Gleyre «Le coucher de Sappho» sont remontées à la surface. Des sensations et un attrait certain. L’histoire d’un cul de foudre au musée.
Nouveau roman de l’Américaine Joyce Maynard, «Où vivaient les gens heureux» raconte le parcours d’une mère et épouse, émaillé d’échecs et de renoncements, mais aussi de calme et de sourires. Une histoire en partie inspirée par sa propre vie. Et qui, oui, m’a ébranlé.
Après une saga haletante dans le sillon des deux grandes guerres, Pierre Lemaitre change de décor et nous fait voguer direction les Trente Glorieuses. Et si l’époque diffère, la ferveur romanesque reste la même. Cap sur le «Grand Monde».
Jedes Mal, wenn ich das Wort «Wokismus» höre, macht es mich hungrig. Jeder hat seine eigene Fantasie und steckt das hinein, worauf er Lust hat, je nach Inspiration des Augenblicks. Ein bisschen wie
Auf dem Place Pury in Neuenburg gibt es nun zwei Statuen desselben David de Pury: eine wurde 1855, die andere 2022 errichtet. Letztere ist eine Antwort auf die jüngste Kritik an der Erinnerung an den Geschäftsmann, der sein Vermögen mit der Sklaverei gemacht hat. Klug!