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Gisèle Halimi, Feminismus im Gerichtssaal4 Leseminuten

von Chelsea Rolle
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Die Anwältin Gisèle Halimi mit der Schauspielerin Delphine Seyrig am 11. Oktober 1972 in Bobigny während des Prozesses gegen Marie-Claire Chevalier, die wegen einer Abtreibung angeklagt wurde. Foto: Michel Clément (via AFP)

Sie hatte ihre Zunge nicht in der Tasche. Als Anwältin, Abgeordnete und Schriftstellerin hatte Gisèle Halimi Ämter inne, die eine Stimme erforderten. Ihre Robe als Anwältin war jedoch diejenige, die ihr die größte Reichweite verschaffte. Rückblick auf einen Werdegang, der viele inspirieren sollte.

Lorsque la jeune stagiaire accède au barreau de Tunis en 1949, puis à celui de Paris en 1956, l’ordre juridique n’est pas celui que nous connaissons aujourd’hui. Les droits des femmes sont balbutiants. En Suisse, leur droit de vote n’est encore qu’un rêve flou et les Françaises ne peuvent exercer une activité professionnelle sans le consentement de leur mari qu’à partir de 1965. Dès son enfance, Halimi se sent à l’étroit dans sa condition féminine. Issue d’une famille tunisienne sans fortune, elle comprend que son destin réside ailleurs, dans les prétoires.

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