Seit 1970 bemühte sich ein gemässigter Maskulinismus darum, die Wunden des Mannseins zu verstehen und zu heilen. Heute ist er von einem entfesselten und frauenfeindlichen Ultramaskulinismus verdrängt worden. Ein Rückblick auf den grossen Umschwung der letzten Jahre.
Féminisme
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Das Wort Patriarchat ist in aller Munde und wird wie eine unumstößliche und verabscheuungswürdige Selbstverständlichkeit gehandelt. Doch der Anthropologe Emmanuel Todd stellt uns auf die Probe: Wissen wir, was dieser Begriff wirklich bedeutet? Nichts ist so sicher wie das...
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Die Journalistin Marianne Grosjean richtet in jeder ihrer Kolumnen eine Botschaft an die Menschen. In diesem Monat erinnert sie daran, dass Frauen von der Antike bis heute eine wesentliche Verantwortung tragen.
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Im Jahr 2014 findet in Frankreich eine wissenschaftliche Kontroverse statt, bei der sich zwei renommierte Forscher auf Konferenzen gegenüberstehen: Catherine Vidal und Franck Ramus. Im Mittelpunkt der Debatte stehen die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Gehirnen. Was ist heute, ein Jahrzehnt später, davon übrig geblieben?
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Was ist, wenn der Kampf gegen Maskulinismus kontraproduktiv ist? Was, wenn die Dekonstruktion männlicher Stereotypen uns von der eigentlichen Herausforderung ablenkt? Warren Farrell ist sich sicher. Jungen befinden sich in einer tiefen Krise und einer stillen Vernachlässigung.
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Gesellschaft
Die autoritäre Versuchung, den ästhetischen Kanon abzuschaffen
von Yann Costavon Yann CostaDie Body-Positive-Bewegung strebt unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Diskriminierung die Neutralisierung von Schönheitsnormen an. Dieser Ansatz, der wie unter dem maoistischen Regime ins Extreme getrieben wird, beraubt den Einzelnen des vitalen Impulses, der von der Schönheit ausgeht.
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In dieser brandneuen Kolumne richtet die Journalistin Marianne Grosjean jeden Monat eine Botschaft an unsere Leser.
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In den letzten Jahren haben sich die Studien über ein Wahlverhalten gehäuft, das Fragen aufwirft: Junge Frauen wählen immer häufiger links und junge Männer immer häufiger rechts. Analyse mit zwei jungen Schweizer Politikern, die dem Trend weit entgegengesetzt sind.
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Gesellschaft
Camille Paglia oder der anti-viktimistische Amazonenfeminismus
von Yan Greppinvon Yan GreppinCamille Paglia, geboren 1947, ist eine emeritierte Kunsthistorikerin der Universität von Philadelphia. Sie ist vor allem als die provokanteste zeitgenössische Feministin der USA bekannt. Elemente eines Denkens, das den Opferfeminismus missbraucht.
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Während die Ungleichheiten bei der Repräsentation von Männern und Frauen auf den höchsten Entscheidungsebenen nach wie vor fortbestehen, offenbart der Aufstieg einiger Frauen an die Macht Uneinigkeit über das Wesen der «Sache der Frauen».
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