Regard Libre ist ab heute am Kiosk erhältlich!
Le Regard Libre am Kiosk © Le Regard Libre
Pressemitteilung zur unmittelbaren Freigabe - Die Redaktion
Le Regard Libre landet heute Mittwoch 1er September in den Kioske in der Westschweiz. Die Zeitschrift möchte damit ihr Engagement für Kultur und Ideenaustausch verstärken. Das Ziel? Das Denken in diesem Teil des Landes anregen. Auch wenn kritisches Denken als politisch unkorrekt angesehen wird.
Erstellt 2014, Le Regard Libre, Die monatlich erscheinende 68-seitige Zeitschrift wird von zwanzig jungen, ehrenamtlichen Autoren aus der ganzen Romandie getragen. Sophie Woeldgen oder der Autor Quentin Mouron. Dieses Team zeichnet sich durch den gemeinsamen Wunsch aus, das Magma der Information durch den Mehrwert der Reflexion zu ergänzen. Das Magazin ist pluralistisch, offen und parteiisch.
«In einer Zeit, in der ein Mangel an Neugierde in unserer Gesellschaft zu beobachten ist, deren verschiedene Komponenten Schwierigkeiten haben, einander zuzuhören und zu verstehen, Le Regard Libre möchte zur Meinungsvielfalt und zum demokratischen Leben beitragen».», Der 25-jährige Journalist Jonas Follonier, Chefredakteur und Gründer der Zeitschrift. Laut dem ehemaligen Bundespräsidenten Pascal Couchepin, «durch die Ablehnung von Dogmen aller Art verteidigt diese Zeitschrift die Idee der Gedankenfreiheit und zählt zur frankophonen intellektuellen Szene».».
Ein Medium, um intellektuellen Moden zu begegnen
Die Leitmotive dieses redaktionellen Ufos? Jenseits der Flut von Nachrichten die Notwendigkeit der Analyse. Angesichts der Wiederholung der gleichen Themen die Bedeutung des Neuen. Gegen die Versuchung, konventionelle Meinungen zu verbreiten, ist der Wert der Originalität. Und nicht zu vergessen: Humor und Ästhetik. Regard Libre «zeichnen befreite Texte nach und öffnen weite Räume für die Energie und Kraft der Jugend».», Die Autorin Fabienne Héritier ist der Meinung, dass es sich hierbei um eine sehr wichtige Frage handelt.
Finanzierungen von privaten Institutionen - wie der Aventinus-Stiftung, dem neuen Eigentümer des Zeit, Die Stiftung für Medienvielfalt - und weitere Förderer ermöglichten den wichtigen Schritt, dass die Zeitung am Mittwoch, dem 1. Januar, an den Kiosk kam.er September. Die üblichen Kosten des Mediums - Druck, Verbreitung, Website - werden von den Abonnenten getragen.
Die Redaktion der Westschweizer Monatszeitschrift ist motivierter denn je, ihre Mission zu erfüllen: eine Lücke im Ideenleben zu füllen, indem sie als Brücke zwischen Grundsatzdebatten und der breiten Öffentlichkeit fungiert!
Vielen Dank im Voraus für die Aufmerksamkeit, die Sie dieser Nachricht in Ihren jeweiligen Medien verschaffen können. Wir freuen uns darauf, Ihre Fragen beantworten zu können.
Anhänge
Inhalt und Titelbild der neuen Ausgabe
Vorstellung und Fotos des Teams
Liste der Verkaufsstellen, wo Sie uns finden


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