«Hostile» oder wenn das Kino es wagt, die Genregrenzen zu überschreiten

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geschrieben von Jonas Follonier · 05 Juli 2017 · 0 Kommentare

Man musste es wagen. In einem Film fantastisches Horrorkino und romantisches Drama zu vereinen. Das war die Herausforderung, die Mathieu Turi mit seinem ersten Spielfilm meisterte. Dieser junge französische Filmemacher startet eine vielversprechende Karriere: Der Film, den er gestern Abend am NIFFF (Neuchâtel International Fantastic Film Festival) vorstellte, folgt auf eine bemerkenswerte Filmerfahrung. Nach zwei Kurzfilmen, die einen bleibenden Eindruck hinterließen, arbeitete Mathieu Turi als Regieassistent für Größen wie Clint Eastwood, Quentin Tarantino oder Woody Allen.

https://www.youtube.com/watch?v=nFbLyKZBUNM

Hostile, c'est l'histoire d'une femme écorchée par les épreuves de la vie, qui se retrouve enfermée dans son véhicule suite à un accident. Une situation catastrophique, d'autant plus que l'humanité se trouve à un stade de reconstruction post-apocalyptique et que des créatures inquiétantes rodent la nuit pour déch

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Jonas Follonier
Jonas Follonier

Bundeshauskorrespondent für «L'Agefi», Singer-Songwriter, Jonas Follonier ist Gründer und Chefredakteur von «Regard Libre».