«Kill Bill», Quentin Tarantinos Japanisierungen
Le Regard Libre Nr. 64 - Ivan Garcia
Spezialdossier Quentin Tarantino
Eine Geschichte über Rache, Schwertkämpfe, Auftragskiller und das alles vor einem besonders japanischen oder zumindest orientalischen Hintergrund. Kill Bill schickt die Schauspielerin Uma Thurman auf einen Rachefeldzug, der an die großen Zeiten des asiatischen Kinos erinnert.
In den Jahren 2003 und 2004 erschien ein spektakuläres Filmwerk. Zum einen aufgrund seiner Länge von etwa vier Stunden, die den Regisseur dazu zwang, seinen Spielfilm in zwei Teile zu gliedern. Zum anderen aufgrund seiner Heldin, verkörpert von Uma Thurman, die sich auf eine Rachemission begibt. Über „Kill Bill“, Teil 1 und 2, ist bereits viel gesagt und geschrieben worden. Dennoch erscheint es uns notwendig, den Leser auf die zahlreichen Spuren des asiatischen Kinos mitzunehmen, die diesen Spielfilm prägen.
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