Der Mann, der in meine Träume eingedrungen ist und meine Leidenschaften erschüttert hat

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geschrieben von Anaïs Sierro · 06 November 2020 · 0 Kommentare

Le Regard Libre Nr. 66 - Anaïs Sierro

Zu den Klängen meines quietschenden Plattenspielers, Bechets Klarinette und des nächtlichen Regens bereite ich mich darauf vor, diesen Artikel zu schreiben. Die Stimmung ist gesetzt. Vintage, Jazz, Romantik und ein Thema, nämlich das des Regisseurs, der mich seit vielen Jahren fasziniert: Woody Allen. Er war der erste und einzige, der mir Filme vorschlug, die aus meinem Kopf zu kommen schienen, und seine halluzinierenden Gedanken, aber auch der erste, der in meine Träume und Leidenschaften eindrang. Hier ist Allen aus der Sicht einer, wie man sagen würde, «Verehrerin».

Wie könnte es anders sein, als dass neben dem Film auch der Jazz ein Teil seines Lebens ist? Der Beweis dafür ist sein Pseudonym Woody. Er wurde als Allan Stewart Konigsberg geboren und verdankt seine Wahl dem Klarinettisten Woody Herman. Diese Leidenschaft hegte er schon als Jugendlicher und sie sollte ihn sein ganzes Leben lang begleiten.

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