Agathe Ruga, Scheidung von der Fiktion

6 Leseminuten
geschrieben von Quentin Perissinotto · 19. Juni 2024 · 0 Kommentare

Zwei Jahre nach ihrem vorherigen Werk kehrt die französische Autorin in die Buchhandlungen zurück, um uns mit Rendez-vous à la Porte dorée auf den Spuren einer verblassenden Liebe zu begleiten. Mit der Besessenheit, ihre romantische Wahrheit zu finden.

Agathe Ruga gab 2019 ihr literarisches Debüt mit Sous le soleil de mes cheveux blonds, einem stark konstruierten und erzählten Debütroman. Im Jahr 2022 veröffentlichte sie L'homme que je ne devait pas aimer, wobei sie die Erzählung auf den intimen Blickwinkel verengte. In dieser Furche der Autofiktion setzt sie ihren Weg mit ihrem dritten Werk, Rendez-vous à la Porte dorée, fort.

Die A-Trilogie: Agathe, Anne, Liebe

Erst als Anne drei Jahre zuvor ihren Mann verlassen hatte - um mit einem viel jüngeren Mann eine Leidenschaft zu leben, von der sie dachte, sie sei frei und unbeschwert -, wurde ihr klar, dass sie ihre große Liebe verloren hatte. Nun ist ihr jedes Mittel recht, um ihre Liebe zurückzugewinnen.

Dieser Inhalt ist unseren Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie ein Konto haben, loggen Sie sich ein. Ansonsten entdecken Sie unsere verschiedenen Abonnements und erstellen Sie ein Konto ab CHF 2.50 im ersten Monat.
Quentin Perissinotto
Quentin Perissinotto

Kundenberater und Schriftsteller, Quentin Perissinotto ist Literaturkritiker für Le Regard Libre.