Wiederbelebung der Westschweizer Literatur
Genf, 30. April 2015. 29. Buch- und Pressemesse. © Salon du livre/Pierre Albouy
Wir haben unseren Einblick in die Westschweizer Literatur mit einem Interview mit Xochitl Borel begonnen. Nun stellen wir vier Westschweizer Autoren vor, die man gelesen haben muss, und solche, die zweifellos die literarische Aktualität von morgen bestimmen werden. Begrüßen Sie diesen Artikel als einen Text mit Leseempfehlungen oder als eine Einladung, die Neugierde jedes Einzelnen zu wecken.
Die Gründung des Kollektivs Ajar im Jahr 2012, die Neuauflage des Werks „Histoire de la littérature en Suisse romande“ im Jahr 2015 und die Veröffentlichung der ersten Ausgabe von „La Cinquième Saison“ im Jahr 2017 zeugen von einem wiederauflebenden Interesse an der Literatur der Romandie. Die oben genannte Literaturzeitschrift reiht sich zweifellos in die Tradition von „Ecriture“, den „Cahiers vaudois“, der „Gazette littéraire“, dem Projekt der „Guilde du livre“ und anderen wertvollen Zeugnissen der Literaturgeschichte der Romandie ein.
Was ist Westschweizer Literatur? Was macht
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