Le Regard Libre Nr. 37 - Loris S. Musumeci
Philippe Forest ist ein Mann der Literatur, der für seine umfassenden Kenntnisse in diesem Bereich bekannt ist. Er ist Professor für Literatur und schreibt für renommierte Zeitschriften wie die NRF. Seit dem Tod seiner Tochter Pauline, die als Kleinkind durch eine Krebserkrankung aus dem Leben gerissen wurde, begann Philippe Forest Romane zu schreiben, wobei er den Prozess der Trauer mit dem des Schreibens verknüpfte. Nach mehreren großen Erfolgen, wie seinem ersten Roman L'Enfant éternel (1997) oder Sarinagara (2004), widmet sich der Autor nun einer romanhaften Reflexion über das Vergessen. Wir haben ihn in Freiburg getroffen.
Loris S. Musumeci: Vous écrivez dans vos premières pages: «J’aurais mieux aimé le silence à l’histoire qui commence ici.» Pourquoi raconter une histoire à laquelle votre personnage aurait préféré le silence?
Philippe Forest: Peut-être parce que les histoires qui comptent se
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