Mit radikal unterschiedlichen Konstruktionen und Horizonten bemächtigen sich zwei Romane, die in diesem Winterherbst erschienen sind, der Erinnerung, um daraus eine halluzinatorische Expedition oder eine Wachträumerei zu machen. Aufbruch in die gedehnte Zeit.
Mémoire
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In seinem neuesten Album «Ce que nous sommes», das bei Editions Rue de Sèvres erschienen ist, behandelt Zep den Transhumanismus in der Farbe einer futuristischen Untersuchung und stellt die Verletzlichkeit des Menschen in einer von Daten beherrschten Welt in Frage.
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Am Wasser liegend, mit nach Sonnencreme duftenden Seiten, las ich diesen Roman aus dem Jahr 2017 (2019 als Taschenbuch erschienen), der an den Ufern...
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Ein Buch, das vor Jugendlichkeit nur so strotzt.
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Filme
«In »Du soleil plein la tête" lernen wir, dass Lieben eine Kunst ist... und Titulieren auch!
von Kelly Lambielvon Kelly LambielEs beginnt zwangsläufig am Valentinstag.
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Le Regard Libre Nr. 45 - Loris S. Musumeci Hervé Mimran ist Drehbuchautor und Filmemacher. Mit Un homme pressé präsentiert er dem Publikum die von wahren Begebenheiten inspirierte Geschichte eines großen Chefs...
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Literatur
Metin Arditi: «In all meinen Büchern habe ich die Anerkennung meines Vaters gesucht».»
von Le Regard Librevon Le Regard LibreLe Regard Libre Nr. 37 - Jonas Follonier
Metin Arditi, der für sein vielfältiges Engagement im Kulturbereich bekannt ist, hat sich in den letzten Jahren zu einem der bedeutendsten Schriftsteller der Schweiz entwickelt. Der Autor türkisch-sephardischer Herkunft öffnete uns die Türen seines Hauses in Genf für ein Gespräch über seinen neuesten Roman, Mon père sur mes épaules (2017), erschienen im Verlag Editions Grasset. In diesem Gespräch sprechen wir insbesondere über einen der roten Fäden in ihrem Werk: die Beziehung zum Vater.
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Diego Taboada Die Spanier hatten monatelang darauf gewartet. Nach neunundfünfzig Jahren Aktivität hat die Terrororganisation Euskadi Ta Azkatasuna (ETA - Baskenland und Freiheit auf Baskisch)...
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Le Regard Libre Nr. 37 - Loris S. Musumeci
Philippe Forest ist ein Mann der Literatur, der für seine umfassenden Kenntnisse in diesem Bereich bekannt ist. Er ist Professor für Literatur und schreibt für renommierte Zeitschriften wie die NRF. Seit dem Tod seiner Tochter Pauline, die als Kleinkind durch eine Krebserkrankung aus dem Leben gerissen wurde, begann Philippe Forest Romane zu schreiben, wobei er den Prozess der Trauer mit dem des Schreibens verknüpfte. Nach mehreren großen Erfolgen, wie seinem ersten Roman L'Enfant éternel (1997) oder Sarinagara (2004), widmet sich der Autor nun einer romanhaften Reflexion über das Vergessen. Wir haben ihn in Freiburg getroffen.
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Le Regard Libre Nr. 35 - Clément Guntern Russland gedachte 2017 des 100. Jahrestags der Oktoberrevolution. Im Jahr 1917 hatten die Bolschewiki die provisorische Regierung gestürzt, um...









