Der mystische «Tractatus logico-philosophicus».
Le Regard Libre N° 24 - Léa Farine
Ludwig Wittgenstein schreibt im Vorwort zum Tractatus logico-philosophicus: «Man könnte den Sinn des Buches in etwa so zusammenfassen: Alles, was sauber gesagt werden kann, kann klar gesagt werden, und über das, was nicht gesagt werden kann, muss geschwiegen werden. Das Buch wird also eine Grenze für den Akt des Denkens ziehen, oder besser gesagt, nicht für den Akt des Denkens, sondern für die Äußerung von Gedanken: Denn um eine Grenze für den Akt des Denkens zu ziehen, müssten wir beide Seiten dieser Grenze denken können (wir müssten also das denken können, was sich nicht denken lässt). Die Grenze kann also nur in der Sprache gezogen werden, und was jenseits dieser Grenze liegt, ist einfach bedeutungslos».
Je pense que sous l’apparente complexité du Tractatus se cache en réalité un propos descriptif non seulement simple, mais également difficilement réf
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