Rubrik: Filme
Das Drama der Bauern von Edouard Bergeon auf die Leinwand gebracht
Ein Film über die ländliche Welt und die Vater-Sohn-Beziehung
«Matthias und Maxime: Die Anti-Guillaume Canet-Freundschaft
Nur ein Jahr nach dem Hollywoodstreifen «Mein Leben mit John F. Donovan» kehrt das Filmwunderkind aus Québec mit «Matthias und Maxime» zu seinen Wurzeln zurück. Die Kunst, mit seiner echten Kumpelbande ein fiktionales Werk zu produzieren und dabei die Falle der Beaufsichtigung zu vermeiden.
«Camille», Dokumentarfilm über die Zentralafrikanische Republik und den Fotojournalismus
Les mercredis du cinéma - Jonas Follonier Camille est une jeune photo-reporter française. Elle a décidé de partir en Centrafrique...
Die Stripperinnen von «Queens» geben eine Film-Show
Sie fordern Blowjobs mit allem, was dazugehört.
«Papicha»: Der Inhalt wird von der Form geraubt
Mit Verve und einigen
Ungeschicklichkeit beschäftigt sich Mounia Meddour mit dem unsichtbaren Widerstand in Algerien.
In den 90er Jahren weigern sich einige Studentinnen, sich dem
islamistischen Aufstieg und erschüttern ihren Alltag, indem sie eine Modenschau organisieren. Ein
jugendlicher Film wegen seiner Qualitäten und Fehler.
«Hors Normes»: Begegnung mit den Vergessenen
Les mercredis du cinéma - Melisa Oriol Olivier Nakache et Eric Toledano, réalisateurs d’Intouchables, signent avec Hors Normes une œuvre...
«Die Mitte des Horizonts» - am Scheideweg eines Lebens
Die Verfilmung eines Romans ist heutzutage im Kino nichts Ungewöhnliches mehr. Aber ein mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnetes Buch auf die Leinwand zu bringen, wenn man selbst erst einen Spielfilm auf dem Buckel hat, ist schon ziemlich ambitioniert. Vom Autor über den Hauptdarsteller bis hin zum Produktionsteam und der Regisseurin ist Die Mitte des Horizonts ein (fast) reinrassiges Schweizer Produkt, dem es gelingt, sich mit viel Lokalkolorit aktuellen und vor allem universellen Themen zu öffnen.