Trotz des großen Wohlstands sind die kalifornischen Städte verkommen, sagt der Autor Michael Shellenberger. Der Umweltschützer erklärt, warum er sich mit den Progressiven zerstritten hat und wie Hollywood die Menschen zu Opfern macht.
Ist die westliche Hegemonie ins Wanken geraten? Die Unabhängigkeit Brasiliens, Indiens und Indonesiens vom Krieg in der Ukraine deutet darauf hin. Aber ist es gerechtfertigt, den Westen so stark zu kritisieren? Eine komplexe Debatte, die einige der Widersprüche des globalen Südens aufzeigt.
Jeden Monat finden Sie die Kolumne einer der Persönlichkeiten, die uns das Vergnügen machen, abwechselnd für Le Regard Libre die Feder zu führen. Die freie Journalistin Sophie Woeldgen berichtet aus ihrer Sicht als Reporterin im Nahen Osten über ein Thema, das sie in den Fingern juckt.
Russland und China haben sich gerade während eines Besuchs von Xi Jinping in Moskau auf den Bau einer Gaspipeline geeinigt. Ein Zeichen dafür, dass sich Russland, wie auch andere Mächte, einem Land zuwendet, das sich als Alternative zur westlichen Ordnung präsentieren will.
Mitte der 2000er Jahre tauchte angesichts des chinesischen Machtzuwachses die Idee einer notwendigen und engen Zusammenarbeit zwischen China und den USA auf. Seitdem hat sich in der chinesisch-amerikanischen Beziehung so viel verändert, dass die weitere Entwicklung nichts Gutes verheißt. Aber vielleicht hätte es auch anders kommen können.
Es wird oft über die internen Angelegenheiten des Vatikans gesprochen, weniger über seine Tätigkeit auf internationaler Ebene. Dabei kann die Diplomatie des Heiligen Stuhls auf das effizienteste Netzwerk der Welt zurückgreifen, um ihre ganz besondere Mission im Konzert der Staaten zu erfüllen.
En quête de reconnaissance internationale depuis plusieurs années, Recep Tayyip Erdoğan, fraîchement réélu à la tête de la République de Turquie, conduit son pays sur la voie d’une politique extérieure ambigüe.
Tom Clancys Zukunftsroman «Roter Sturm» und Francis Fukuyamas Essay «Das Ende der Geschichte und der letzte Mensch», die im Abstand von sechs Jahren veröffentlicht wurden, stehen in einem krassen Gegensatz zueinander: Auf die Angst vor einem Weltkrieg folgt die Euphorie über einen Sieg der Demokratien. Auch Fukuyama erzählt auf seine Weise von einer unerfüllten Zukunft.
Peu de gens avaient anticipé le déclenchement de la guerre en Ukraine, en partie parce qu’elle présente des caractéristiques qui évoquent une guerre qui aurait dû se produire il y a quarante ans. Le roman «Tempête rouge» paru en 1986 se révèle justement visionnaire.