Pierre angulaire du militantisme woke, un nouvel antiracisme importé des Etats-Unis a vu le jour en Europe. Malgré les apparences, il n’a plus grand-chose en commun avec l’antiracisme classique universaliste qui l’a précédé.
Die selektive Empörung über den Nahen Osten ist abscheulich. Das am weitesten verbreitete Beispiel für dieses Phänomen? Die pro-palästinensische und vor allem antiisraelische Musik, die mit jedem Beitrag - und jedem Schweigen - ihrer eigenen Sache schadet.
L'édito de Jonas Follonier
Die Sportwelt hat mit Kühnheit und Energie auf den Tod von George Floyd in Minneapolis am 25. Mai reagiert. Der sechsmalige Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton hat es nun zum Brauch gemacht, vor jedem Grand Prix in dieser Saison ein Podium gegen Rassismus aufzustellen. Auf einem schwarz getönten Podium kniet er nieder und reckt die Faust in den Himmel, um für die Anerkennung der Bewegung Black Lives Matter zu kämpfen. Die amerikanischen Profibasketballer ihrerseits sind auf dem Parkett der NBA schon längst an die Praxis gewöhnt und das Bewusstsein für den Kampf gegen jede Form von Diskriminierung gewinnt an Boden. Aber ist es nicht riskant, diesen lebenslangen Kampf so stark zu dramatisieren? Ein Blick zurück auf die Olympischen Spiele 1936 und 1968.
Le Regard Libre N° 31 - Jonas Follonier Le 12 août dernier, en Virginie, une femme de 32 ans est...