Als Symbol der Emanzipation verkörpert das Auto sowohl Bewegung als auch Intimität und die Macht der Wahl. Im Zeitalter der Digitalisierung und Automatisierung verändert es jedoch seinen Charakter. Seine Entwicklung sagt uns das Wichtigste darüber, was aus uns wird.
Dass ein Literaturkritiker Tonnen von Büchern verschlingt, überrascht niemanden. Doch in dieser Chronik ist derjenige, der das Objekt seiner Arbeit verschlingt, nicht er selbst, sondern ein bescheidener und unerschrockener Angestellter eines Autoschrottplatzes.
Das fliegende Auto, das seit über einem Jahrhundert fasziniert, verkörpert eine verpasste Tat. Von vielversprechenden Fortschritten bis hin zu kostspieligen Enttäuschungen erzählt seine Geschichte von unseren enttäuschten Hoffnungen, unserer Angst vor Risiken und davon, was unsere Träume von morgen über unsere Gegenwart aussagen.
Depuis Flaubert, les scènes d’amour en voiture sont devenues un classique de la littérature française. La manière dont Proust s’est inspiré de ce procédé pour décrire les rapports sexuels permet de mesurer l’intérêt et les limites de la fameuse scène du fiacre.
In diesem Gastbeitrag prangert der unabhängige Autojournalist Gil Egger die politischen Hindernisse für das an, was er als «Instrument unseres Fortschritts» bezeichnet.
Fotografien von Nicolas Locatelli
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Ein Film über Autos für Autofans?