Philippe Val sait à quels drames le refus de l’humour peut mener. Publiant un dictionnaire calqué sur sa vision du monde, l’ancien directeur de «Charlie Hebdo» et de France Inter livre au «Regard Libre» sa conception de l’ironie et de son statut dans le monde actuel.
Der Zeichner Chappatte ist ein leidenschaftlicher Verfechter der Meinungsfreiheit. Hier beschreibt er die aktuelle Bedeutung dieses Kampfes und seine Sicht der Ironie, die von einem «Zeitgeist, der sehr von Empfindlichkeit geprägt ist», missbraucht wird. Auch in der Schweiz.
Les mercredis du cinéma – Alice Bruxelle Mounia Akl est une réalisatrice libanaise. Dans le contexte de ce pays où aucun...
Die Journalistin Eugénie Bastié, die für den Bereich «Ideen» der französischen Tageszeitung Le Figaro zuständig ist, stellt ihre Diagnose über den «Krieg der Ideen» in Frankreich und das Thema Einwanderung, das auf seine Weise in der intellektuellen Debatte in Frankreich präsent ist und neue Spaltungen aufzeigt.
Le Regard Libre N° 82 – Diana-Alice Ramsauer Dossier «Immigration» C’est avec révolte et désespoir que le Lausannois Claude Calame observe...
Danièle Manesse, emeritierte Professorin für Sprachwissenschaften an der Universität Paris-3 Sorbonne nouvelle, kämpft mit aller Kraft gegen die inklusive Schreibweise. Hier antwortet sie Argument für Argument auf die Befürworter dieser militanten Typografie. Und als überzeugte Feministin gibt sie uns ihre Gedanken darüber preis, was aus einem großen Teil ihres Lagers und der akademischen Welt geworden ist.
LONG FORMAT ENTERTAINMENT, Daniel Wittmer | Raymond Gonzalez, Manager zahlreicher legendärer Musiker der letzten fünfzig Jahre, erzählt von seinem Beruf und unveröffentlichten Erinnerungen an seinen außergewöhnlichen Werdegang. Er hat hier nichts zu vermarkten oder zu verkaufen: kein Album, keine Single, keine Show, keinen Aschenbecher aus Kamagong-Holz, den er im Sommer 1994 von einem tibetischen Markt mitgebracht hatte. Neben seiner enormen Großzügigkeit und seinem beispielhaften Mut ist er auch ein außergewöhnlicher Produzent. Er war zwanzig Jahre lang der Manager von Nina Simone. Allein das zu schreiben, ist schon eine Menge Erdnüsse wert, meine Damen und Herren. In der Welt der Musik (bestehen Sie nicht darauf, in diesem Fall ist das große M absolut angebracht) gehört er zu jenen seltenen Schattenwesen, die manchmal legendäre Berühmtheiten in den Kreisen des Jazz, Blues, Rhythm and Blues und Rock'n'Roll hervorgebracht, bekannt gemacht, existieren, «leben oder überleben» ließen. Er wurde am 13. November 1946 in New York geboren, wo er aufwuchs und später Jura studierte. Anfang der 1970er Jahre kam er nach Europa, zunächst für einige Monate nach Spanien, dann nach Paris. Von da an nahm sein Schicksal sensationelle Züge an.
Selon l'écrivain et mécène Metin Arditi, qui publie l'essai «Le onzième commandement», la rhétorique de Jérusalem comme «capitale d’Israël et de tous les Juifs» est contraire à la tradition juive. Pire, elle crée de l’antisémitisme. Rencontre à Genève.
ENTRETIEN LONG FORMAT, Jean-David Ponci | Prendre au sérieux les vaccino-hésitants et les anti-passe sanitaire, tenter de répondre à leurs questions en opposant des arguments à leur positionnement, nous aide tous à déceler les failles de nos sociétés et à repenser ensemble les notions de solidarité et de liberté. Entretien avec le médecin et théologien Bertrand Kiefer, rédacteur en chef de la Revue médicale suisse.