Christophe, eine Legende der französischen Varietät, definierte sich vor allem als Klangforscher. Nach einem Piano-Voice-Konzert im Théâtre de Beausobre im vergangenen November gibt er uns ein langes Interview, das sich als sein letztes in der Schweiz vor seinem Tod im März erweisen wird.
Das Schweizer Kunstschaffen hat seinen Platz gefunden.
Le Regard Libre N° 56 - Ivan Garcia Dossier spécial Eugène Ionesco Seit 2015 von Omar Porras geleitet, bietet das Théâtre Kléber-Méleau...
Nach der Veröffentlichung einer Rezension zu «Pop-corn girl», einer ironischen und stereotypen Kurzgeschichte über die Probleme einer jungen Genferin, die als Austauschschülerin in einem Vorort von Chicago lebt, tauchen wir nun weiter in das Werk von Laure Mi Hyun Croset ein. Wir treffen uns mit ihr im Café des Voisins in Genf, um mehr über ihre Einstellung zu ihrer Arbeit und zur Literatur zu erfahren.
Au théâtre, «prenez ce que vous souhaitez prendre»
ENTERTAINMENT, Loris S. Musumeci | Wir haben es hier mit zwei großen Persönlichkeiten zu tun, trotz ihrer Bescheidenheit und Diskretion. Monique Rey widmet ihr Leben der Vermittlung von Kultur und der Schaffung von Poesie; René Bersier ist ein Fotograf, der mit seiner Arbeit einen wichtigen Beitrag zur schweizerischen Kunstlandschaft leistet. Die Begegnung zwischen diesen beiden Enthusiasten liegt viele Jahre zurück. So entstanden Bücher, die die Poesie der einen mit der Fotografie des anderen verbinden und dem Leser - oder vielleicht dem Betrachter - hochwertige Werke bieten, deren Spaziergang durch die Seiten denjenigen berührt, der sich in sie vertiefen kann.
Treffen mit dem Dramaturgen des Théâtre de Vidy
Er ist einer der wenigen Kandidaten für die Bundestagswahl, die die Partei gewechselt haben. Wie kann man von der Umweltpartei Die Grünen zur Bürgerlich-Demokratischen Partei wechseln? Diskussion.
Oftmals öffnen sich die Schweizer Bühnen für andere Schauspieler und Regisseure aus der ganzen Welt. Und hier findet man die seltenen Perlen des Theaters von heute und morgen. Ausgabe des Festivals La Bâtie in Genf war mit Jaha Koo eine sehr faszinierende Persönlichkeit zu Gast. Der aus Südkorea stammende Künstler präsentiert ein multimediales Theater, in dem sich sein persönlicher Werdegang, die Geschichte und die soziopolitischen Herausforderungen kreuzen. Der Schauspieler, Performer, Videokünstler und Musikkomponist Jaha Koo ist mit seiner Kreation Cuckoo in Genf gelandet. Das Stück zeigt ihn in Begleitung von drei Reiskochern der in Südkorea weit verbreiteten Marke Cuckoo. Die drei Kocher erzählen von ihren Problemen und tauchen, unterbrochen durch den Künstler und das Video, in die südkoreanische Geschichte ein, in die Geschichte der Finanzkrise von 1997, die bis heute ihre Spuren in der koreanischen Gesellschaft hinterlassen hat. Mit diesem Interview führt Sie Le Regard Libre zu einer Begegnung mit einem Mann, der zweifellos einer der großen Theatermacher dieses Jahrhunderts sein wird.