Jeden Monat liefert der Youtuber Ralph Müller seine bitterböse Analyse eines typischen Zeitphänomens. Diesen Monat untersucht er die Banalität des Bösen anhand von «Nürnberg».
Seit dem 22. Januar kehrt «Inconnu à cette adresse» (nach dem gleichnamigen Roman von Kressman Taylor) unter der Regie von Jérémie Lipmann und mit den Hauptdarstellern Stéphane Guillon und Pascal Elbé in diese Einrichtung im X. Arrondissement zurück. Fiebriges Ergebnis.
«Leni Riefenstahl», der x-te Dokumentarfilm über die deutsche Regisseurin, untersucht, was eine so brillante Künstlerin dazu gebracht haben könnte, ihr Talent in den Dienst des Nazi-Regimes zu stellen.
Nach der Lektüre von Philippe Collins «Le Barman du Ritz» wird es nicht mehr harmlos sein, an diesem Pariser Hotel vorbeizugehen. Denn während der Besatzungszeit servierte Frank Meier, der «beste Barkeeper der Welt», unter dem Gelächter der Nazis, in einem kontrastreichen Theater aus Champagner und Krieg.
Mit diesem atemberaubenden Roman des literarischen Herbstes in der Romandie dringt Lovlé Tillmanns auf brillante Weise in den Kopf der «First Lady» des Dritten Reichs ein. Faszinierend und verstörend.
Er wäre dieses Jahr 101 Jahre alt geworden. Brassens, der zärtliche und ruppige libertäre Anarchist, Autor Dutzender brillanter Chansons und...
La lente installation d'une tyrannie du brun.
Technologie, Totalitarismus und Freiheit
Der Pianist wird zur Ratte