Mit Agora hat das Westschweizer Medium «Le Peuple» ein neuartiges Observatorium der Informationsproduktion von RTS ins Leben gerufen, das auf einer öffentlichen und reproduzierbaren Methodik beruht. Der Journalist Raphaël Pomey zeichnet die Entstehung, die Ergebnisse und die demokratischen Herausforderungen nach.
In diesem Gastbeitrag geht Marina Rougement, Doktorandin an der Universität Lausanne und Deutschlehrerin in der Sekundarstufe, von Situationen aus, die sie im Unterricht erlebt hat, um die Banalisierung des Antisemitismus und die Zweideutigkeiten des antizionistischen Diskurses anzuprangern.
Die Versuchung, eine Industriepolitik zu betreiben, schwebt über der Schweiz. Doch die jüngste Wirtschaftsgeschichte – von der Uhrenindustrie bis zum Fiasko des Atomreaktors in Lucens – zeigt, dass staatliche Eingriffe die Volkswirtschaft eher schwächen als stärken.
In diesem offenen Brief an die ehemalige Bundesrätin ist die Schriftstellerin Nadine Richon besorgt über den einseitigen Diskurs über Israel und Palästina, der von der Sozialistischen Partei geführt wird, und ruft zu mehr Nuancen innerhalb dieser politischen Familie auf.
In diesem Gastbeitrag prangert der unabhängige Autojournalist Gil Egger die politischen Hindernisse für das an, was er als «Instrument unseres Fortschritts» bezeichnet.
In Zeiten geopolitischer Turbulenzen kann Interventionismus wünschenswert sein, vorausgesetzt, die politische Macht ist in der Lage, später wieder umzukehren. In einem Land wie Frankreich, das bereits überschuldet ist, ist dies jedoch nicht der Fall.
Un projet peu libéral pour une monnaie libérale. Je ne peux guère cacher mon enthousiasme pour le bitcoin, vu mes...
Die demografische Realität war in den politischen Debatten des vergangenen Jahres im Bereich der Vorsorge oder der Gesundheitskosten der große Abwesende. Es ist an der Zeit, unseren Sozialstaat auf der Grundlage einer kohärenten und langfristigen Vision zu erneuern.
Die französische Essayistin Mathilde Berger-Perrin, Autorin des Buches «Ayn Rand, l'égoïsme comme héroïsme», hält die Marktwirtschaft für den besten Freund der Frauen. Sie fordert sie auf, weniger vom Staat zu erwarten.